13 Märkte aus Heidekreis dabei

Pfandspenden-Aktion für die Flüchtlings-Notunterkunft

Heidekreis. Die Kunden-Bons in den Pfandspende-Boxen aus 13 EDEKA-Märkten und E-Centern im Heidekreis werden ab sofort bis Jahresende für die Flüchtlings-Notunterkunft in Oerbke gesammelt. „Die selbstständigen EDEKA-Kaufleute und wir wollen gemeinsam mit unseren Kunden Flagge zeigen und mit den Spenden die Johanniter-Unfall-Hilfe in ihrer Arbeit in Oerbke unterstützen“, sagt EDEKA-Einzelhandelsberater Henry Vorwerk von der Regionalgesellschaft EDEKA Minden-Hannover. Der Spendenerlös setzt sich aus den Pfandbons zusammen, die Kunden bei der Leergut-Rückgabe als Spende in eine Box werfen. Der komplette Erlös wird im Januar an die Johanniter, als Betreiber einer der größten Flüchtlingsunterkünfte Niedersachsens, übergeben werden. Wie die Spende eingesetzt werden soll, wissen die Verantwortlichen der Hilfsorganisation heute schon. „Wir werden es für die Verbesserung der Lebenssituation in der Unterkunft einsetzen. Geplant sind neben Sport- und Freizeitmöglichkeiten auch eine Betreuungsmöglichkeit für Kinder. Auch eine Art Schule soll für die zahlreichen Kinder entstehen“, sagt Ulrike Fischer, die sich für die Johanniter um die Einrichtung einer Kleiderkammer und die Spendenverteilung in der Notunterkunft Oerbke kümmert.
Die sieben selbstständigen EDEKA-Einzelhändler von EDEKA Heinrich in Dorfmark, EDEKA Dankenbring in Hodenhagen, EDEKA Ahrens in Schneverdingen, EDEKA Ehlers in Schneverdingen, Hermannsburg, Bispingen und Faßberg sowie EDEKA Wilde in Schwarmstedt, EDEKA Weßel in Munster, EDEKA Meyer in Neuenkirchen und die drei von der Regionalgesellschaft EDEKA Minden-Hannover geführten E-Center in Bergen, Soltau und Walsrode nehmen an der Pfandspenden-Aktion bis zum 31. Dezember teil. Alle Verantwortlichen haben sich für die Spende an die Notunterkunft Oerbke entschieden.