Mit Behinderungen zu rechnen

Umbau der Verkehrssicherung zwischen den Anschlussstellen Schwarmstedt und Bad Fallingbostel

Heidekreis. Autofahrer müssen ab Mittwoch, 23. August, auf der A 7 zwischen der Anschlussstelle Schwarmstedt und der Anschlussstelle Bad Fallingbostel weiterhin mit Behinderungen rechnen. Grund dafür ist der Umbau einer vorhandenen Verkehrssicherung. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden mit.
Ab Mittwoch, 23. August, 8 Uhr, wird der bauzeitlich parallel zum Mittelstreifen geführte Hauptfahrstreifen der Richtungsfahrbahn Hamburg auf die neu hergestellte  Fahrbahnrandverbreiterung umgeleitet. Es folgt unmittelbar danach der Rückbau der auf der Richtungsfahrbahn Hamburg befindlichen Schutzwand, die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 25. August an. Der Überholfahrstreifen der Richtungsfahrbahn Hamburg wurde bauzeitlich auf die Richtungsfahrbahn Hannover geleitet und wird voraussichtlich am Sonnabend, 26. August, auf die Richtungsfahrbahn Hamburg zurückgeführt. Während dieser Bauphase stehen je Fahrtrichtung zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Der Verkehr in Richtung Hannover wird wie bisher auf Haupt- und Seitenfahrstreifen geführt. Ab Montag, 28. August, beginnt der Umbau einer Stahlgleitwand von der Richtungsfahrbahn Hannover auf die Richtungsfahrbahn Hamburg. Diese Arbeiten werden nachts ausgeführt und dauern bis zum 2. September an. Am Tage finden fortlaufend Arbeiten im Mittelstreifen statt. Diese enden voraussichtlich am 23. September. In der Nacht vom 28. auf den 29. August wird die Fahrtrichtung Hannover vorübergehend auf einen Fahrstreifen reduziert. Darüber hinaus stehen sonst weiterhin je Fahrtrichtung zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Voraussichtlich am 24. September erfolgt die Überleitung des Richtungsverkehrs Hannover auf die Gegenfahrbahn Hamburg, so dass mit dem sechssstreifigen Ausbau der Richtungsfahrbahn Hannover begonnen werden kann. Dieser wird voraussichtlich bis Herbst 2018 andauern.
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und erhöhte Aufmerksamkeit.