Polizeiwarnung

Heidekreis. In den vergangen Tagen kontrollierte die Polizei nach Hinweisen aus der Bevölkerung in Munster, Trauen und Essel osteuropäische Jugendliche und Erwachsene, die von Haus zu Haus gingen, um dort Spenden zu erhalten. Hierbei traten sie aggressiv und aufdringlich auf; ließen sich schwer abweisen. Sie „forderten“
Spenden unter anderem im Zusammenhang mit Hochwasserschäden oder Unterstützung einer querschnittsgelähmten Tochter in der Heimat. In einem Fall gab sich der „Sammler“ mit vier Euro nicht zufrieden, sondern verlangte von der Spenderin zehn Euro. Die Polizei weist darauf hin, dass aggressives Spendensammeln erfahrungsgemäß unter anderem mit Trick- und Einschleichdiebstählen einher gehen kann. Die Ermittler bitten aufgrund der Geschehnisse der letzten Tage um sofortige
Hinweise auf entsprechende Personen.