Auch Feiern will gelernt sein

Nach der Party war das Helferteam froh, dass alles so fröhlich abgelaufen war.

Spaß für alle bei der Halloween-Party der Schülervertretung

Schwarmstedt. Eine Halloween-Party in der Schule, das gab´s doch früher nicht. Sollte man nicht lieber Rechtschreibung üben oder Rechnen? Obschon nicht im Lehrplan des Kultusministeriums gehört die alljährliche Halloween-Party zum festen Programm der Schülervertretung der Wilhelm-Röpke-Schule in Schwarmstedt. Natürlich am Freitagabend, so dass das Unterrichtsgeschehen nicht gestört wird und alle Akteure am nächsten Tag auch ausschlafen können, aber schon mit dem Anspruch, auch dort etwas zu lernen. Zum Beispiel, dass man eine Schulgemeinschaft ist, die zusammen ihren Spaß hat, dass man fröhlich feiern kann, auch ohne Alkohol, und dass Bewegung, besonders auch Tanzen und der Umgang mit anderen (jungen) Menschen Spaß macht. All dies lernen oder vertiefen die jüngsten Mitglieder der Röpke-Schulgemeinschaft gleich zu Beginn ihrer Schulzeit an der KGS, immer alle zusammen, immer unter der Regie der Schülervertretung, die sich gerne um die Jüngsten kümmert und ihnen das Leitbild der Schule gleich in „praktischen Übungen“ nahe bringt. So ließen es sich Schülersprecherin Svea Hensoldt mit ihren Stellvertretern Nico Köster und Rebecca Heinemann und der Gymnasialzweigsprecherin Nike Mestwerdt nicht nehmen, gemeinsam mit einem Team des 11. Jahrgangs mit einem gelungenen Programm für schöne, etwas gewollt gruselige Stimmung zu sorgen, bei dem die kleinen Zombies, Monster, Hexen und Skelette bei Macarena, Limbo, Stopptanz, Luftballontanz oder einem Kostümwettbewerb ausgelassen feierten. Jonas Fischer sorgte mit seinem Bruder Niklas in gewohnt professioneller Weise dafür, dass die besten Partyhits und eine tolle Lichtshow zur Stimmung beitrugen. Insgesamt hat der „Unterricht“ wohl wieder einmal ausnahmslos allen Spaß gemacht und man wartet ungeduldig auf die nächste Lerneinheit.