B6-Sperrung wirkt sich auf B214 aus

Der Vorstand der Schwarmstedter SPD machte sich ein BIld von der Lkw-Belastung der B214 in Schwarmstedt. Foto: SPD Schwarmstedt

Schwarmstedter SPD stellt Antrag an die Verwaltung

Schwarmstedt. Bei der letzten Vorstandssitzung des SPD-Ortsvereins der Samtgemeinde Schwarmstedt befasste sich der Vorstand mit der Verkehrssituation, die durch die Sperrung der B6 für LKW im Bereich Neustadt entstanden ist. Da ein Ende dieser Situation konkret nicht absehbar ist, werden die SPD-Fraktionen in den Gemeinden Buchholz und Schwarmstedt in den Ratsgremien einen Antrag stellen, die Verwaltung zu beauftragen folgende Maßnahmen von der Landesverkehrsbehörde in Verden zu fordern, kurzfristig die erhöhte Lärmbelastung zu messen, sofort Tempo 30 von 22 bis 6 Uhr für alle Ortsduchfarhten zwischen A7 und Kreisgrenze anzuodnen, lärmdämmende Umbauten am Bahnübergang am Bahnhof Schwarmstedt vorzunehmen und die Errichtung von Lärmschutzwänden in reinen Wohngebieten zu prüfen. „Da eine Ortsumgehung kurzfristig nicht umsetzbar ist, hoffen wir durch diese Schritte wenigstens eine Abmilderung der Lärmbelastung zu erreichen“ erklärte der Vorsitzende Detlev Rogoll. Dagmar Kosinski ergänzte, dass bei einer erhöhten Lärmbelastung Anlieger einen Zuschuss zu dämmenden Umbauten bei Fenstern und Fassade beantragen können. Die SPD wird das Problem weiter verfolgen und weitere erforderliche Anträge stellen.