Brandschutzerziehung der Feuerwehr Essel im Kindergarten in Essel

Für Kinder aus dem Kindergarten Essel hieß es zwei Tage lang „Brandschutzerziehung“. Zum Abschluss gab es nochmal ein Foto vor dem Feuerwehrauto.
Essel. Ende November packten Katja Draeger und Sina Pauling, die Betreuerinnen der kleinen Blaulichter der Feuerwehr Essel, ein paar wichtige Dinge für jeden Feuerwehrmann zusammen, um im Kindergarten Essel mit den Kindern zu üben und zu erklären was im Falle eines Falles zu tun ist.
Aus diesem Grund wurde auch extra eine sogenannte Nebelmaschine von Katja und Sina aufgebaut, um den Kindern am Beispiel zu erklären, was es bedeutet, sich im Rauch zu orientieren und wohin und wie rasch sich Rauch ausbreiten kann, denn bei einem Brand ist der Rauch oft gefährlicher, als die Flammen selbst.
Damit die Kinder sich nicht erschrecken, wenn dann Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz in den Raum kommen, um den Kindern rauszuhelfen, hatten sich Sven Hinrichs und Martin Strelchenko, Kameraden der aktiven Feuerwehr, dementsprechend ausgerüstet und die Kinder konnten sehen, anfassen und fühlen, dass hinter den Masken und Helmen und dicken Einsatzjacken ganz liebe Leute stecken, die auch lustig sein können. Natürlich wurde auch geübt was man, wenn es brennt, ganz schnell tun muss um die Feuerwehr zu alarmieren. Hier wurde den Kindern die Notrufnummer 1 12 spielerisch erklärt und geübt wie man sie wählt und was man dann alles dem Mann oder der Frau auf der anderen Seite der Leitung erzählen muss damit dieser dann ganz schnell Hilfe schicken kann.
Am zweiten Tag besuchten dann die Kinder das Feuerwehrgerätehaus Essel. Katja und Sina zeigten ihnen die Einsatzfahrzeuge und was es sonst noch alles in einem Gerätehaus zu entdecken gibt. Das Highlight war natürlich der Fahrersitz des TSF-W und die entsprechenden Knöpfe, um das Blaulicht und das Martinshorn an und auszuschalten. Bei Bockwurst und Brötchen beantworteten die beiden dann noch viele Fragen von den Kindern mit den großen Augen. Zum Schluss gab es für jedes Kind eine Urkunde darüber, dass man die 1 12 wählen kann. Ein ganz großer Dank an Katja, Sina, Sven und Martin für diese beiden aufregenden zwei Tage.