Brandschutzerziehung im Kindergarten

Stolz zeigen die Kindergartenkinder ihre Urkunden.

Mitglieder der Feuerwehr stehen Rede und Antwort

Essel. Feuer kann hell und warm sein aber auch heiß und gefährlich. Besonders der Rauch ist eine große Gefahr. Eine Woche lang stand die Feuerwehr und die Brandschutzerziehung auf der Tagesordnung im Esseler Kindergarten. Wo kann Feuer entstehen, wie verhalte ich mich wenn es brennt und wie rufe ich die Feuerwehr? Nicht nur diese Themen, sondern auch die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes wurde unter die Lupe genommen. Besonders interessiert waren die Kinder als Brandschutzerzieher Heiko Gutzeit und Sonja Gräf das Atemschutzgerät vorführten und erklärten, dass man keine Angst haben muss, auch wenn man mit Maske etwas gruselig aussieht. Bei einer Räumungsübung, die zwei Wochen vorher im Kindergarten stattfand und die Brandmeldeanlage ertönte, wurde ein Küchenbrand angenommen. Mit Hilfe eines Rauchhauses wurde den Kindern vorgeführt, was passiert wenn der Rauch sich im Haus verteilt und der Rauchmelder losgeht. Dass man die 112 anruft, seinen Namen sagt, wo man sich aufhält und was passiert ist, erläuterte man am vierten Tag.
Das Highlight der Woche war aber der Besuch im Feuerwehrhaus, wo das Feuerwehrfahrzeug und zahlreiche Ausrüstungsgegenstände bestaunt wurden. Zur Stärkung für den Rückweg gab es heiße Würstchen und als Erinnerung für jeden eine Urkunde.