CDU gut aufgestellt

Der Kreisverband Soltau-Fallingbostel der CDU sieht der Kommunalwahl optimistisch entgegen.

Kommunalwahl im September wirft ihre Schatten voraus

Kreis SFA. Bereits seit Juni 2010 rüstet sich der CDU Kreisverband Soltau-Fallingbostel zur Kommunalwahl 2011. Den Auftakt bildete die Veranstaltung im Juni 2010 gemeinsam mit dem CDU Generalsekretär Ulf Thiele, der die Ergebnisse der Mitgliederbefragung „Volkspartei der Zukunft“ in Soltau vorstellte. Im Oktober 2010 trugen die Gemeinde- und Stadtverbände erste Ergebnisse vor um jetzt, am letzen Wochenende die letzen Abstimmungen zu treffen. Wie die CDU Kreisvorsitzende Gudrun Pieper mitteilte, werden insgesamt zehn Bürgerforen zu unterschiedlichen Themen, wie beispielsweise zu den Themen Jugend, Ehrenamt, Wirtschaft, Verkehr, Tourismus, Integration, Umwelt und Natur oder Truppen, stattfinden. Den Auftakt wird die CDU zum Thema Familie am 3. Februar 2011 im Domicil Hotel Hodenhagen starten. „Vereinbarkeit Familie und Beruf – ein unerfüllbarer Anspruch?“ ist für den CDU Kreisverband ein Querschnittsthema, da es Inhalte wie Frau und Beruf, Rahmenbedingungen in den einzelnen Kommunen und Fachkräftemangel beherbergt. Ebenfalls initiiert, durch die Gemeinde- und Stadtverbände, werden Zukunftswerkstätten, Galerieabende und Themenabende stattfinden. Wie die Kreisvorsitzende deutlich machte ist das Ziel: „Wir wollen stärkste Kraft in unserem Landkreis bleiben. „Mit ist es wichtig, mit den Bürgerinnen und Bürgern im Gespräch zu sein und zu bleiben, ihre Anregungen, Sorgen und Wünsche Ernst zu nehmen und zu verankern. Nur so kann Politikgestaltung aus der Basis heraus gelingen und positive Entwicklungen für unseren Landkreis gemeinsam vollzogen werden“, so Pieper. Sie hofft und freut sich darauf, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger beteiligen werden. „Es geht um unseren Landkreis, um unsere Gemeinden. Von daher muss es ein persönliches Anliegen eines jeden Bürgers sein, hier sein Mitspracherecht auch kundzutun. „Wir können nicht hinter die Fassaden schauen, sondern wir können nur das aufnehmen, was uns auch gesagt wird. Und das wollen wir zielgerecht in unserem Wahlprogramm auf Kreisebene zusammenführen“, so Pieper abschließend.