Detlef Schulz feiert Jubiläum bei den Johannitern

Seit 25 Jahren bei den Johannitern: Detlef Schulz. Foto: Johanniter/Lawrenz

25 Jahre im Rettungsdienst in Langenhagen und Schwarmstedt tätig

Schwarmstedt. Anfang Oktober durften Klaus Kramer, Dienststellenleiter des Ortsverbands Aller-Leine der Johanniter-Unfall-Hilfe und der Ortsbeauftragte Hermann Völker einem außergewöhnlichen Jubilar gratulieren. Detlef Schulz, der seine berufliche Karriere schon seit über 40 Jahren dem Helfen und Retten von Menschen verschrieben hat, wurde für seine 25-jährige Tätigkeit bei den Johannitern geehrt. Bereits im Jahr 1973, im Alter von 17 Jahren, fing er als ehrenamtlicher Helfer beim Deutschen Roten Kreuz im Rettungsdienst an. Während seiner Krankenpflegeausbildung in Berlin war er außerdem als ehrenamtlicher Helfer in der Berliner Feuerwehr tätig. Nach abgeschlossener Ausbildung arbeitete er sieben Jahre beim Deutschen Roten Kreuz in Uelzen, wo er unter anderem als erster Rettungshelfer aus Uelzen im Einsatz auf dem Hubschrauber Christopher tätig war. „Mein erster Einsatz auf dem Hubschrauber war am 21. September 1981“ weiß Schulz heute noch ganz genau. Nach einem kurzen Ausflug als „Arbeitsmedizinischer Assistent“ in zwei Unternehmen ist er nun seit dem 1. Oktober 1991 zunächst als Leiter der Rettungswache in Langenhagen und ab Juni 1996 in der Rettungswache Schwarmstedt als Rettungsassistent tätig. Als Lehrrettungsassistent ist er außerdem für die Ausbildung und Fortbildung im Ortsverband Aller-Leine zuständig. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde dankten Dienststellenleiter Kramer und Ortsbeauftragter Völker dem Jubilar, der hier von allen nur „Dete“ genannt wird, für sein außerordentliches Engagement. Kramer hob vor allem seine Verdienste im Ortsverband und seine fachliche Kompetenz hervor. Schulz, der mit seiner Frau Sabine in Hodenhagen zu Hause ist, ist Vater zweier erwachsener Söhne. Sein Sohn Oliver ist ehrenamtlich bei der Johanniter-Unfall-Hilfe in Lübeck. Bei einem ausgedehnten Frühstück im Kreise der Gratulanten wurde dann noch manche Geschichte aus 25 Jahren im Dienste der Johanniter erzählt und gemeinsame Erinnerungen ausgetauscht.