Fußballer besuchen Reinhard Grindel

Vertreter der Fußballerkreisverbände Soltau-Fallingbostel und Rotenburg mit Reinhard Grindel MdB vor dem Reichstag

Vertreter der NFV-Kreise Rotenburg und SFA in Berlin

Schwarmstedt. 50 Vertreter der Kreisfußballverbände Soltau-Fallingbostel und Rotenburg, darunter die beiden Kreisvorsitzenden Heinrich Eickhoff (Hodenhagen) und Uwe Schradick (Nartum), haben auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel die Bundeshauptstadt besucht. „Ohne die ehrenamtlichen Kräfte würde in unseren Fußballvereinen nichts laufen. Für mich gehört es zur Anerkennungskultur, ihnen mit einer Einladung nach Berlin auch ein kleines Dankeschön für ihre Arbeit zu sagen“, erklärte Grindel. Der Abgeordnete, der auch Mitglied des Sportausschusses des Deutschen Bundestages ist, hatte für die Vertreter aus zahlreichen Fußballvereinen neben dem obligatorischen Programm des Bundespresseamtes auch eine Begegnung mit Timo Albrecht von der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Fußball-Liga (DFL) organisiert. Dabei äußerten einzelne Vereinsvertreter Kritik an den Anstoßzeiten der Sonntagsspiele der Bundesliga, vor allem dem 15.30 Uhr-Spiel. Es komme immer häufiger vor, dass in den unteren Klassen Mannschaften nicht vollständig oder Schiedsrichter schwer anzusetzen seien, wenn zum Beispiel der HSV oder Werder Bremen sonntags Heimspiele hätten. Im Bundesinnenministerium diskutierten die Vertreter der beiden NFV-Kreise mit Polizeidirektor Christoph Lipp über die Ergebnisse des Runden Tisches gegen Gewalt im Fußball. Schwerpunkte waren dabei hauptamtliche Fanprojekte der Bundesligisten, das Thema Stadionverbote und Gefährderansprachen und Meldeauflagen für Rädelsführer.