Grindel: Bund unterstützt kommunale Einrichtungen

CDU-Bundestagsabgeordneter informiert über neues Förderprogramm der Bundesregierung für kommunale Sport- und Jugendeinrichtungen

Heidekreis. „Der Bund wird in den nächsten drei Jahren zusätzliche 100 Millionen Euro in die Hand nehmen für die Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“, diese gute Nachricht brachte jetzt der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel aus der Hauptstadt mit. Gefördert werden können demnach größere Sanierungsprojekte der Kommunen, die einen besonderen Beitrag zur sozialen Integration oder zum Klimaschutz leisten. Grindel: „Das wird einige finanziell schwergewichtige Sanierungsvorhaben an Sportanlagen, Kinderbetreuungseinrichtungen oder kleinen Theatern ermöglichen, die die betroffenen Kommunen bisher nicht alleine stemmen konnten.“ Der Bund fördert dabei 45 Prozent der Investitionskosten mit einem Volumen von einer bis vier Millionen Euro pro Vorhaben. Die Sanierungen dürfen noch nicht begonnen sein und es darf keine weitere öffentliche Förderung bestehen. Eine Beteiligung privater Spender oder der Bundesländer an den Kosten ist allerdings möglich. „Die Kommunen sind aufgerufen, bis zum 13. November ihre Projektanträge beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung und beim für Städtebauförderung zuständigen Landesministerium einzureichen“, macht der Bundestagsabgeordnete die Dringlichkeit der Antragstellung deutlich. Die Mittel werden dann in den Jahren 2016 bis 2018 fließen, so dass auch mehrjährige Bauvorhaben möglich sind. Reinhard Grindel abschließend: „Kommunen, die jetzt schnell sind, können damit in den nächsten Jahren eine Baumaßnahme durchführen, die ohne diese zusätzlichen Bundesmittel nicht denkbar gewesen wäre.“