Grindel: Mehr Geld für das THW

Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel (2. von rechts) gemeinsam mit dem Walsroder Ortsbeauftragten Norbert Schuppe und den Soltauer Ortsbeauftragten Uwe Helmke und Thomas Kolodzi (von links).

CDU-Bundestagsabgeordneter besucht Ortsverbände Soltau und Walsrode

Heidekreis. „Bundesweit 27 Millionen Euro mehr für das THW bis 2018, allein in Niedersachsen bereits für 2015/2016 insgesamt 525.000 Euro. Das ist das Ergebnis guter Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag zur Stärkung der ehrenamtlichen Arbeit des Technischen Hilfswerkes“, diese gute Botschaft hatte der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel bei seinem Besuch des THW-Standortes in Soltau, gemeinsam mit dem Walsroder Ortsbeauftragten Norbert Schuppe und den Soltauer Ortsbeauftragten Thomas Kolodzi und Uwe Helmke, im Gepäck. Die Aufstockung der Gelder für Investitionen in Infrastruktur sorge für mehr Planungssicherheit der Landes- und Ortsverbände, zeigten sich Norbert Schuppe und Thomas Kolodzi erfreut.
Die dringenden Investitionen in die Standorte des THW brächten Mieterhöhungen mit sich, die nicht zu Lasten der Ausrüstungsinvestitionen gehen dürften, so Grindel. „Auch bei den Mitteln für die Beschaffung neuer Fahrzeuge sind im Bundeshaushalt fünf Millionen Euro zusätzlich vorgesehen. Das THW bekommt damit so viel Geld wie noch nie, was es auch für die Nachwuchsgewinnung attraktiver macht“, so Grindel.
Zur Nachwuchsarbeit ihrer Verbände berichteten Kolodzi und Schuppe dem Abgeordneten, dass es keine nennenswerten Einschnitte bei den Ehrenamtlichen durch den Wegfall der Wehrpflicht gegeben habe. Zudem sei die Jugendarbeit hervorragend aufgestellt und erfreue sich großen Zuspruchs. Der CDU-Politiker Grindel zeigte sich besonders von der Soltauer THW-Minigruppe begeistert. Bereits im zehnten Jahr werden von pädagogisch sehr qualifiziertem Personal interessante Angebote gemacht, die sich an Kindern von sechs bis zehn Jahren richten. „Dass Kinder hier bereits in jungen Jahren spielend helfen lernen, ist eine echte Bereicherung für unsere Gesellschaft, für die den Verantwortlichen großer Dank gebührt“, so Reinhard Grindel gegenüber Thomas Kolodzi.