Neuseeland – von Aussteigern und Kiwis

Die Maori sind Thema einer Bildervortrages über Neuseeland im Uhle-Hof.

Liebeserkärung an das Land der langen weißen Wolke

Schwarmstedt. Diese quicklebendige Reportage ist eine bildgewaltige Liebeserklärung an das "Land der langen weißen Wolke", die mit viel Insiderwissen und einem guten Schuss Humor das "Feeling Neuseeland" wie kein anderer Vortrag vermittelt. In Wanderstiefeln, per Kanu, Helikopter und Flugzeug durchstreift Dirk Bleyer die vielfältige Kulisse des Filmepos "Der Herr der Ringe". Nirgendwo sonst schlägt die Natur auf engstem Raum so extreme Kapriolen: Eine Küste mit tropischen Palmenwäldern, auf der Südinsel eisstarre Gletscher-Gebirge, auf der Nordinsel die hitzebrodelnden Geysire im heiligen Land der Maoris.
Dirk Bleyers aufwendiges und mit viel Liebe gestaltetes Porträt des Inselstaats lebt aber auch von den ebenso verrückten wie kuriosen Geschichten der Neuseeländer. Nicht umsonst haben sie das Bungeejumping erfunden – und glauben, dass auch ihre Gäste den vergnüglichen Nervenkitzel lieben. Auf Grund seiner hervorragenden Qualität wurde der Vortrag mit dem Prädikat "LEICAVISION" ausgezeichnet. Diese Reportage können Interessierte im Uhle-Hof in Schwarmstedt am Donnerstag, 13. Februar, ab 20 Uhr sehen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung des Uhle-Hof e. V. beträgt sieben Euro, für Mitglieder fünf Euro. Karten gibt es an der Abendkasse. Der traditionelle Hakka-Tanz ist auch heute das wichtigste Ritual der Maori-Kultur. Hervorquellende Augen und die Zunge im Anschlag sollen den Gegner schon vor dem Kampf in Angst und Schrecken versetzen. Das Matatua Canoe Memorial in Whakatane auf der Nordinsel hält eine Maori-Legende lebendig. Danach paddelte eine Frau ein in Seenot geratenes Kanu voller Frauen und Kinder ganz alleine an Land zurück und rettete ihnen so das Leben.