Schulsportassistentenausbildung

Die neuen Schulsportassistenten und ihre Ausbilder vor der Förderschule.

Qualifizierung von Schülerinnen und Schülern durch die Kreissportjugend

Schwarmstedt. 17 Schülerinnen und Schüler der Schule an der Alten Leine und der KGS Schwarmstedt wurden vier Tage lang intensiv geschult und dürfen sich nun Schulsportassistent/in nennen. Die Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen und Schulen war ein wichtiges Thema bei der 2. Bildungskonferenz im Oktober 2009 in Soltau. Daraus ergab sich nicht nur ein Informationsforum des Kreissportbundes mit dem Thema „Sportvereine – starke Partner der Ganztagsschulen“ im Mai in Bad Fallingbostel sondern jetzt auch zwei Schulsportassistentenausbildungen in Schwarmstedt und in Schneverdingen. Jeweils von Donnerstag bis Sonntag ging es um vieles, was Jugendliche wissen müssen, wenn sie im Verein oder in der Schule Sportangebote unterstützen wollen. In Schwarmstedt informierten Barbara Walter (Gesamtleitung), Bianca Grewe und Gesa Winnemuth vom KSB, Christian Biringer von der Pestalozzi-Stiftung, Uwe Janßen und Christoph Religa von der KGS und Christian Flair von der Schule an der alten Leine über Sicherheitsvorkehrungen, Umgang mit schwierigen Situationen, Öffentlichkeitsarbeit, die Durchführung einer Spieleparty und vieles mehr. Die FSJtler Jonas Reichelt, Sören Frese, Steffen Fricke und Nils Oehlschläger unterstützten die Referenten vor Ort; Ganztagskoordinatorin Karla Schulz übernahm Organisationsaufgaben. Wichtig war allen die sehr gute Zusammenarbeit mit der Förderschule, aus der drei Schüler erfolgreich an der Ausbildung teilnahmen und in deren herrlichen Räumen die Veranstaltung stattfand.
Das Schlussfazit der frischgebackenen Schulsportassistentinnen und –assistenten fiel dann auch durchweg sehr positiv aus und so kann man nur hoffen, dass bald interessante Aufgaben auf die jungen Leute warten. Sichtbare Zeichen ihrer neuen Qualifikation sind eine Ernennungsurkunde und ein Poloshirt mit entsprechender Beschriftung, das vom Eltern- und Förderkreis und vom Samtgemeindejugendring finanziert wurde.