So was gab es früher nicht

Die Bewohner des Dorotheenhofes freuten sich „Schule heute“ einmal kennen zu lernen. Sie wurden von Laurent Hellmich, Melina Pichel und Lena Marie Bausch von der Schülerfirma Helfer-Hände 2 der KGS Schwarmstedt begrüßt.

Bewohner des Dorotheenhofs besuchen die KGS Schwarmstedt

Schwarmstedt. An einem Donnerstag haben die Schüler der Schülerfirma Helfer-Hände 2 mit zahlreichen Bewohnern des Dorotheenhofes in Begleitung einer Mitarbeiterin die KGS Schwarmstedt besucht. Der Rundgang begann im Trakt IV mit einer Besichtigung eines Naturwissenschaftsraumes, wobei den Gästen erklärt wurde, welche Möglichkeiten die Schule in den NW-Räumen für die Schüler bietet. Danach ging es zu einem Computer-Raum, in dem gerade die Roboter AG von Dr. Buchholz stattfand, der von den erfolgreichen Wettbewerben dieser AG berichtete. Darauf gab es verschiedene Reaktionen wie „So was gab es früher nicht!“ oder „Heutzutage hat sich alles so verändert!“
Als nächstes wurden die Bewohner durch den einzigen rollstuhlgerechten Eingang in den Trakt I geschoben. Auf dem Weg in die Pausenhalle ging es durch das Lehrerzimmer, in dem die Bewohner einen Einblick bekommen konnten, wo die Lehrer arbeiten und ihre Pausen verbringen. Dann wurde das Sekretariat besichtigt und ein Blick in die Zimmer der Schulleitung geworfen. Von dort aus ging der Weg wieder zurück. Im Gang von Trakt II nach Trakt I bewunderten die Gäste – insbesondere die Frauen unter ihnen – die schönen Kleider der Schülerinnen auf den Fotos von den Abschlussbällen. Bevor es wieder aus dem Gebäude ging, hatten die Besucher noch die Gelegenheit, die Küche zu besichtigen, und die Hauswirtschaftslehrerin erzählte etwas über die Einrichtung der Küche und den Hauswirtschaftsunterricht.
In der Mensa hatten einige Schüler schon die Tische gedeckt. Die Realschulzweigleiterin begrüßte im Namen der Schulleitung die Bewohner des Dorotheenhofs und wünschte allen ein frohes Kaffeetrinken, das von einer Bläsergruppe der KGS Schwarmstedt unter Leitung von Johnny Groffmann musikalisch begleitet wurde. Während des Rückweges schwärmten die Bewohner von der Schule, und es gab angeregte Gespräche zwischen Jung und Alt, in denen Schule früher und heute verglichen wurde.