Caren Marks lud zum Ladies´ Day nach Berlin ein

Gudrun Chudoba, Silke Jüngst, Caren Marks, Heike Leitner und Elfriede Marshall im Reichstagsgebäude.
Region/Berlin. Zum neunten Mal fand in Berlin der so genannte Ladies´ Day statt, zu dem die weiblichen SPD-Bundestagsabgeordneten Selbstständige und Unternehmerinnen aus ihren Wahlkreisen einluden. Auch Caren Marks konnte vier Frauen bei einem gemeinsamen Frühstück im Bundestag begrüßen.
Aus Burgdorf nahm Silke Jüngst, Gold-und Silberschmiedemeisterin, teil. Aus Wunstorf war Heike Leitner, Informatikerin und IT-Beraterin, dabei. Aus Isernhagen kam Heilpraktikerin Gudrun Chudoba und aus der Wedemark Elfriede Marschall, ebenfalls Heilpraktikerin.
Die Frauen besuchten am Vormittag eine Plenardebatte im Bundestag, die eine unerwartete Wendung nahm. Zum Tagesordnungspunkt „Wettbewerbsbeschränkungen“ konnten sie live einen „Hammelsprung“ verfolgen, bei dem die Beschlussunfähigkeit des Bundestages festgestellt wurde. In der Folge wurde die Bundestagssitzung für beendet erklärt – ein seltenes Ereignis, das für reichlich Widerhall in den Medien sorgte. Diese Beendigung führte dazu, dass das auf der Tagesordnung stehende, höchst umstrittene Betreuungsgeld nicht beraten werden konnte. Nach dem Plenum debattierte Elke Ferner, die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, mit den Gästen im Jakob-Kaiser-Haus zu politisch aktuellen Themen.
„Der Ladies´ Day ist sowohl für die Teilnehmerinnen als auch für mich eine wichtige Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen“, betonte Caren Marks. Es sei immer wieder beeindruckend, wie groß die Bandbreite beruflicher Selbstständigkeit bei Frauen ist und wie sie diese Herausforderung meistern. Die vier Teilnehmerinnen aus Marks Wahlkreis reisten mit vielen neuen politischen Eindrücken zurück in den Wahlkreis.
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