CDU: Windenergie ja – aber mit Augenmaß!

Region. „Was ist sinnvoll, was ist machbar?“ Mit dieser Fragestellung hat sich die CDU-Regionsfraktion intensiv mit dem Thema erneuerbare Energien auch für die Region Hannover beschäftigt. „Wir sind schon auf einem guten Weg,“ stellt Christoph Loskant, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion fest, „aber der Anteil an erneuerbaren Energien in der Region Hannover muss kontinuierlich erhöht werden.“ Die Fraktion ist der Überzeugung, dass ein Weg in die Zukunft der Ausbau von Windenergie ist - doch die Ausweisung neuer Flächen oder von Flächenerweiterungen muss mit „Augenmaß“ erfolgen. Denn der Flächenverbrauch wird wachsen – zwar nicht für eine größere  Anzahl von Windkraftanlagen, sondern für weniger Anlagen aber mit größeren Dimensionen und die brauchen einen größeren Abstand voneinander. Andreas Burgwitz, als Fachsprecher für den Bereich Regionalplanung zuständig, vertritt die Auffassung, dass dies die einzuschlagende Richtung ist, denn nur durch „Repowering“ ist eine umweltverträgliche Effizenzsteigerung bei der Windenergie zu erreichen.“
Grundvoraussetzung für alle Planungen ist aber eine Bürgerbeteiligung und Einzelfallprüfung in den Kommunen der Region Hannover. „Was ist vor Ort möglich, welche Belastungen können die Bürgerinnen und Bürger vor Ort auf sich nehmen und wie bekommt man die größtmögliche Akzeptanz?“, dass sind die Fragen die nach Ansicht von Loskant und Burgwitz nur gemeinsam mit allen Beteiligten geklärt werden können. „Auf jeden Fall wird die CDU-Regionsfraktion aktiv dabei sein und im Sinne der hiesigen Bürgerinnen und Bürger handeln“, resümieren beide Politiker.