Neues Logo für den Regionssportbund

Eike-Christian Baensch von der Werbeagentur Baensch.Marking übergab dem Regionssportbundvorsitzenden Joachim Brandt offiziell das neue Logo. Seine Arbeitszeit spendierte er dem Verband. Foto: A. Wiese

Werbeagentur Baensch.Marking entwirft Logo als Sponsoring

Wedemark/Region (awi). Eike-Christian Baensch von der Mellendorfer Werbeagentur Baensch.Marking hat ein neues innovatives Logo für den Regionssportbund entworfen und dieses symbolisch am Donnerstag an dessen Vorsitzenden Joachim Brandt übergeben. Brandt erklärte, der Regionssportbund sei gerade dabei, seinen Auftritt nach außen zu modernisieren. Die neue Internetseite werde in dieser Woche freigeschaltet, auf ihr sei das neue Logo bereits zu sehen. „Das alte hat uns nicht mehr gefallen, es war raumfüllend, schwer zu transportieren. Also haben wir nach jemandem gesucht, der sich damit auskennt“, erklärte Brandt gegenüber den Pressevertretern. Die erste Werbeagentur, bei der man nachgefragt habe, habe nicht reagiert, aber Eike-Christian Baensch habe innerhalb kürzester Zeit seinen Vorschlag unterbreitet und als er vom Vorstand des RSB akzeptiert worden sei, auch noch erklärt, dass er seine Arbeitszeit nicht berechnen werde, weil es für einen Verband sei. Was das neue Logo des Regionssportbundes aussagen soll, erklärte der Gestalter so: „Wir haben uns für Kleinbuchstaben entschieden, weil sie eine Grunddynamik haben und besser lesbar sind. Sie wirken frischer, sportlicher und dynamischer und nehmen die Schwere raus. Die Farbgebung der Waagschale unter dem rsb baue auf den Blautönen auf, die auch in der Region vertreten seien. Bild- und Schriftteil könnten jeweils separat verwendet werden, aber auch in Kombination. Beide Blöcke in sich hätten einen eigenen Wiedererkennungswert und seien recht funktional. Den Regionssportbund Hannover gibt es seit 2004 als Nachfolger des Sportkreises Hannover-Land. Er bündelt 685 Vereine mit rund 180.000 Mitgliedern, erklärte Geschäftsführerin Anna-Janina Niebuhr. Auch sie begrüßt das neue Logo: „Man braucht mehrere Alternativen für verschiedene Einsatzgebiete in den Medien.“