Politische Bildungsfahrt mit Caren Marks nach Berlin

Die 50 Bürger aus der Region freuten sich, das Caren Marks sich viel Zeit genommen hat.
Region. Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie, die Aufgaben und Arbeitsläufe des Parlaments, der deutsche Widerstand im Nationalsozialismus – es waren viele Informationen, die die Teilnehmer einer dreitägigen politischen Bildungsfahrt nach Berlin erhielten. Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Caren Marks reisten rund 50 Bürger aus den acht Kommunen des Wahlkreises der Abgeordneten in die Bundeshauptstadt. Marks nahm sich viel Zeit für ihre Gäste. Neben Besuchen im Deutschen Dom, der Gedenkstätte Deutscher Widerstand oder einer politischen Stadtrundfahrt traf sich die Gruppe mit Caren Marks zur Diskussion im SPD-Fraktionssaal im Reichstagsgebäude. Sie erläutere ihre Arbeit anhand aktueller politischer Themen und beantwortete zahlreiche Fragen der Bürgerinnen und Bürger.
Auch im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, wo Marks Parlamentarische Staatssekretärin ist, traf sie ihre Gäste aus dem Wahlkreis und stellte das Ministerium vor – das „Ministerium für Gesellschaftspolitik“, wie sie es nannte –, informierte über erfolgreich verabschiedete Gesetze und Programme sowie weitere Vorhaben. Mit Stolz erläuterte sie das jüngst in Kraft getretene Unterhaltsvorschussgesetz mit deutlichen Verbesserungen für Alleinerziehende und ihre Kinder.
Eines gab sie der Gruppe mit auf den Weg: „Gehen Sie am 24. September bitte zur Wahl, die Demokratie braucht jede Stimme!“ Gerade in Zeiten des politischen Populismus und erstarkenden Extremismus sei es entscheidend, dass Demokraten wählen gehen, sich einbringen und für die Demokratie streiten. „Wenn die Klügeren immer nachgeben, haben irgendwann die Dummen das Sagen“, so Marks. Die Abgeordnete freute sich über den Besuch aus dem Wahlkreis: „Das Interesse an politischen Informationen und politischer Bildung ist groß, das merke ich immer wieder. Mir macht es Freude, ins Gespräch zu kommen, hin und wieder mit Vorurteilen aufzuräumen und auch Anregungen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen.“