Vorerst keine Häuser für Flüchtlinge in Wennebostel

Wedemark. Mit der Sitzungsvorlage 211/2015 ist beabsichtigt, das ehemalige Betriebsgelände der Firma Engelmann für Wohnbebauung umzuwandeln. Im Vorgriff auf die Umwandlung hatte die Verwaltung der Gemeinde Wedemark erhofft, durch einen Investor Häuser errichten zu lassen, die für einen begrenzten Zeitraum der Flüchtlingsunterbringung dienen sollten.
Die baurechtliche Komplexität im Bereich des Gewerbegebietes „Am Krähenberg“ führt nun dazu, dass zum jetzigen Zeitpunkt in diesem Bereich keine Häuser für die temporäre Unterbringung von Flüchtlingen entstehen können, stellt Bürgermeister Helge Zychlinski fest. An dem Ziel, dort Wohnbebauung zu ermöglichen, werde aber nach wie vor festgehalten.