Besucherzahlen waren rekordverdächtig

Österliches lag natürlich bei der Hobbykreis-Ausstellung am letzten Wochenende in der Mehrzweckhalle in Bissendorf voll im Trend. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich neue Dekorationsartikel für das bevorstehende Osterfest zuzulegen. Große Aufmerksamkeit fanden zum Beispiel auch diese Papier-Deko-Hasen.

Hobbykreis freut sich über die tolle Resonanz bei seiner Frühjahrsausstellung

Bissendorf (awi). Nach den vielen grauen und kalten Tagen war den Wedemärkern und Gästen aus anderen Orten der Region so richtig nach Frühling, fröhlichen Farben und Osterzubehör zu Mute. Das war bei der Frühjahrs-Hobbykreis-Ausstellung am letzten Wochenende in der Bissendorfer Mehrzweckhalle unübersehbar. Und so freuten sich die Veranstalter um die Hobbykreis-Vorsitzende Gabi Götze über Besucherzahlen, die geschätzt um ein Drittel über denen der letzten Frühjahrsausstellung lagen: mehr als 2.400 Menschen strömten am Sonnabend und Sonntag in die Mehrzweckhalle und sprachen auch dem tollen Angebot an selbstgebackenen Torten und Kuchen in der Cafeteria kräftig zu. Der Erlös des Kuchenverkaufs wird auch in diesem Jahr wieder einem guten Zweck zukommen. Kein Wunder, dass die Frühjahrsausstellung des Hobbykreises im Wedemärker Volksmund auch „Osterausstellung“ heißt, findet sie doch jedes Jahr so rechtzeitig vor Ostern statt, dass jeder Besucher reichlich Gelegenheit hat, sich mit österlichen Dekorationsmitteln einzudecken und die vielen neuen Ideen aufzugreifen, die jedes Jahr wieder dabei sind. Dabei lässt sich aus fast jeder Kunst etwas mit Osterbezug herstellen. Papierdekohasen und Windlichter, Kissen und Decken, Ostereier in diversen Dekorrichtungen von klassisch bis ultramodern oder auch Holzkugel-Osterschmuck, den eine Ausstellerin neben ihren Klappmaulpuppen präsentierte. Bienenwachskerzen und Produkte vom Bienenvolk eigenen sich ebenfalls hervorragend als Dekoration für den Ostertisch, aber auch die Floristik animierte die Käufer. Besonders interessant ist es immer, den Künstlern über die Schulter zu gucken, die unberührt vom Trubel in der Ausstellungshalle an neuen Exponaten arbeiten und die Besucher so am Entstehungsprozess teilhaben lassen. Da wurde gebohrt und gehobelt, aber auch gestrickt, gehäkelt und gestickt, dass es eine Lust war.