Bissendorfer Feuerwehrsenioren vier Tage zu Besuch in Polen

42 Personen der Bissendorfer Feuerwehrsenioren hatten viel Spaß auf ihrer Vier-Tagesfahrt.
Bissendorf. Die diesjährige Vier-Tagesfahrt der Bissendorfer Feuerwehrsenioren und passiven Mitglieder führte nach Polen, um das Riesengebirge Rübezahlland und Breslau kennen zu lernen. Am Sonnabend pünktlich startete die 42 Personen starke Gruppe gut gelaunt in Richtung Polen. Nach einem guten Frühstück und Mittagessen im Bus erreichte die Gruppe die erste Station, die Stadt Bautzen, wo eine interessante Stadtführung folgte. Danach ging die Fahrt weiter nach Karpatz, Niederschlesien in Polen, wo die Gruppe im tollen Vier-Sterne-Hotel Ariston von einem sehr fachkundigen Reiseführer, genannt "Emil", für die nächsten Tage erwartet wurde. Nach einem genussvollen Frühstücksbüfett ging es am zweiten Tag mit Reiseführer Emil zu einer Rundfahrt ins schöne Riesengebirge. Erste Station war der wunderschöne Miniaturpark Niederschlesischer Baudenkmäler in Schmiedeberg/Kowary. Nach einer interessanten Führung durch den Park wurden einige dieser Baudenkmäler angefahren und besichtigt. Bei schönstem Wetter und einer ausgezeichneten Fernsicht war die Schneekoppe (Höhe 1602m) während der ganzen Rundfahrt zum Greifen nah. Ein Höhepunkt des Tages war der Besuch der Norwegischen Stabkirche in Wang über den Dächern von Krummhübel. Am nächsten Tag lernte die Gruppe die Sehenswürdigkeiten der wunderschönen Stadt Breslau (Stadt auf Inseln) kennen. Den Tag ließen sie im Hotel mit einem schönen gemütlichen Abend, an dem auch Rübezahl anwesend war, mit Akkordeonmusik und Gesang ausklingen. Auf der Heimfahrt wurde in Dresden ein Halt eingelegt und unter anderem die Semperoper und die Frauenkirche besichtigt. Resümee: Leider ging diese schöne, von Heinz Keese ausgearbeitete Fahrt, mit vielen interessanten Zielen und Sehenswürdigkeiten viel zu schnell vorbei.