Brelinger siegen bei Orientierungsmarsch

Die Mannschaften bekommen ihre Urkunden und Preise von Jugendwartin Cara Nadine Kutzner überreicht. Foto: K. Grontzki

Jugendfeuerwehr feiert 40-jähriges Jubiläum

Resse (kg). Zum Anlass des 40-jährigen Jubiläums der Jugendfeuerwehr Resse, veranstaltete diese am Sonnabend einen Orientierungslauf mit allen Wedemärker Jugendwehren und einer Gastwehr aus Otternhagen, die mit drei Teams an den Start ging. Es ist bereits das vierte Wochenende in Folge, dass ein Jubiläum einer Wedemärker Jugendfeuerwehr gefeiert wurde. Um 9 Uhr starteten alle Mannschaften und mussten auf ihrem Weg durch den Resser Busch verschiedene Aufgaben bewältigen. Pünktlich bevor der starke Regenschauer über Resse ankam, waren alle Mannschaften zum Gerätehaus der Resser Feuerwehr zurückgekehrt und blieben somit trocken. Am besten schlug sich dabei die Jugendfeurwehr aus Brelingen und ergatterte vor Berkhof und Mellendorf I den ersten Platz. Den vierten Platz sicherte sich Mellendorf II, dicht gefolgt von Otternhagen I. Die Jugend der Negenborner Feuerwehr konnte sich vor Otternhagen II und Elze den sechsten Platz sichern. Den neunten Platz teilten sich die Wehren aus Hellendorf, Duden-Rodenbostel, Oegenbostel und Resse. Die drei letzten Plätze belegten Bissendorf, Abbensen und Otternhagen III. Jedoch fuhr kein Team mit leeren Händen nach Hause. Die Jugendwartin der Resser Feuerwehr, Cara Nadine Kutzner, überreichte jeder Mannschaft eine Urkunde und ein Frisbee. Ab dem fünften Platz gab es sogar noch einen Fußball samt Ballpumpe dazu. Doch es wurden nicht nur Urkunden und Prämien überreicht. Vor der Siegerehrung wurden Kutzner die großzügigen Geschenke zum Jubiläum überreicht. Nicht nur die Jugendabteiling der Resser Feuerwehr feierte ihren Geburtstag und bekam Geschenke. Armir von der Jugendfeuerwehr aus Bissendorf hatte ebenfalls Geburtstag und erhielt ein kleines Präsent. Den ganzen Tag wurden die Jugendlichen und ihre Betreuer mit Grillgut und Getränken versorgt. Nach der Siegerehrung, kurzen Danksagungen und Glückwünschen konnten die erschöpften Teilnehmer den Heimweg antreten.