CDU-Politiker sprechen über Europa

Die Schüler der 4B von Klassenlehrerin Rosemarie Behrens (links) begrüßen die CDU-Landtagsabgeordnete Editha Lorberg mit einem Tanz zur Eurovisionsmelodie. Foto: B. Stache

Resser Grundschüler und Mellendorfer Gymnasiasten informieren sich

Wedemark (st). Zur Begrüßung der CDU-Landtagsabgeordneten Editha Lorberg führten die 14 Schüler der Resser Grundschulklasse 4B einen Tanz auf und sangen dazu „Wir reisen durch Europa, von Hamburg bis Amsterdam…“ nach der Melodie der Eurovisionshymne. „Ich spreche mit den Schülern heute über die Europäische Union im Rahmen des Europatages. Dabei gehe ich auch auf die Entstehung der gemeinsamen Währung und weitere Vorteile der EU ein“, erklärte Editha Lorberg am Montagvormittag in Resse. Der Europatag wird am 9. Mai gefeiert. Aus diesem Anlass war auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Hendrik Hoppenstedt am Montag in der Wedemark unterwegs. Im Forum des Campus W. hatten sich die vier Klassen des zehnten Jahrgangs des Gymnasiums, des Politik-Wirtschaft-Leistungskurses des elften Jahrgangs sowie Schüler zweier neunter Klassen versammelt. Sie alle wollten aus berufenem Munde mehr über Europa erfahren. „Das Thema Europäische Union und Europäische Integration ist Teil der Unterrichte im zehnten Jahrgang. Dazu gehört auch die Thematik Flüchtlingskrise und Migration“, erklärte Fachobfrau Politik-Wirtschaft Gabriele Hansen. Schulleiterin Swantje Klapper begrüßte den Bundestagsabgeordneten und promovierten Juristen. „Wir sind stolz, dass Herr Hoppenstedt heute zu uns gekommen ist. Die Schüler erleben damit einen authentischen Ansprechpartner.“ Hendrik Hoppenstedt war in Begleitung seiner Mitarbeiterin Jessica Borgas, die dieses Treffen vorbereitet hatte. Nach kurzer Vorstellung und Einführung in seinen politischen Alltag – MdB Hoppenstedt ist unter anderem Mitglied im Unterausschuss Europarecht – ging er zum Dialog mit den Gymnasiasten über. „Mir ist es wichtig, den Schülern die Vorteile der EU zu vermitteln“, kündigte der Bundestagsabgeordnete an. Und so sprach er unter anderem über den Frieden in Europa und erinnerte an die traumatischen Erfahrungen der Weltkriegsgeneration. Das Thema Reisefreiheit wurde in 90 Minuten ebenso behandelt wie die wirtschaftliche Stärke der EU und der Wohlstand ihrer Bürger.