Das Sonnentor steht für gesundes Leben

Die Schüler der Montessori-Schule enthüllten am Donnerstagvormittag das Sonnentor. Foto: A. Wiese

Vorletztes Kinderrechte-Kunstwerk am Christophorusweg in Bissendorf-Wietze enthüllt

Bissendorf-Wietze (awi). Einen Tag vor der feierlichen Einweihung des Gesamtkunstwerks „Kinderrechte x 16“ im Kulturzelt gestern vormittag (siehe Titelseite) haben Montessori-Schüler und Künstler Klaus-Wolf Simon am Donnerstag das 15. Kinderrechte-Kunstwerk am Christophorus-Weg in Bissendorf-Wietze enthüllt. Zentraler Bestandteil des Tores, auf dessen Pfosten Simon die Entwürfe der Schüler umgesetzt hat, ist die Umsetzung des Kinderrechts „gesund zu leben, Geborgenheit zu finden und keine Not zu leiden“. Doch auch das Recht zu spielen, sich zu erholen und künstlerisch tätig zu sein ist bildlich festgehalten. Die Torpfosten greifen die Rechte auf, die Sonne über dem Torbogen ist das Symbol für die Entwicklung des Lebens, die immer wieder stattfindet. Das Sonnen- oder Regenbogentor steht als Zeichen für Triumph und Macht und soll den Überlebenswillen von Kindern symbolisieren. Unter der künstlerischen Leitung von Klaus-Wolf Simon und der pädagogischen Begleitung von Schulleiterin Stephanie Rifai wirkten die Montessori-Schüler Per Bartels, Paula Bardeck, Bela Duve, Maeve Feld-Türkis, Julian Gappa, Ben Hartmann, Conrad Hempel, Richard Höche, Enno Homann, Yara Kohne, Leo Leuschner, Chris-tian Niederschmidt, Leonard Rifai, Rene Schiano di Colella und Nicolas Schöning mit. Jugendkunstschulleiter Bernd Tschirch begrüßte zur Enthüllung Ortsbürgermeister Daniel Leide, die
stellvertretende Gemeindebürger-
meisterin Rebecca Schamber, Ortsratsmitglieder, Vertreter von Unicef und Kirche, auf deren Grundstück das Kunstwerk an der Ecke Christophorusweg/Natelsheideweg steht und bedankte sich bei allen Beteiligten ganz herzlich. Ihren Dank sowie ihre Freude über das Gelingen des Projekts sprach auch die stellvertretende Bürgermeisterin Rebecca Schamber aus. „Bissendorf-Wietze kann zufrieden sein und Freude daran haben“, so Schamber. Ortsbürgermeister Leide lobte den Künstler für die gelungene Umsetzung der Ideen und Zeichnungen der Kinder.