Elzer freuen sich über Miniphänomenta

Waren mit Feuereifer beim Experimentieren mit dem rollenden Würfel dabei (v. r.): Björn Braune-Frehse, Nandino Donnarumma, Mark Müller, Nina Frickmann und Maja Dettmers mit Lehrerin Ulrike Hoppe, die als Miniphänomenta-Beauftragte geschult wurde. Foto: A

Tolle Resonanz beim Elterntag am Donnerstag in der Grundschule

Elze (awi). „Zukunft braucht Bildung“ ist das Motto der Miniphänomenta, die zurzeit mit 25 von 52 Stationen in der Grundschule Elze aufgebaut ist. Lange haben die Elzer warten müssen, bis ihre Bewerbung jetzt endlich realisiert werden konnte. Lehrerin Ulrike Hoppe hat dafür im vergangenen Jahr extra eine Wochenendschulung absolviert. Bis 23. Februar können die Schüler und auch die Elzer Kindergartenkinder, die in diesem Jahr in die Schule kommen, an den Stationen experimentieren und eine Hitliste erstellen, welche Stationen eine Elterngruppe später nachbauen soll. Die Schüler gießen, pusten und tasten und
müssen dabei immer wieder lachend staunen, wie spannend naturwissenschaftliche Experimente sein können. „Wir wollen möglichst frühzeitig ansetzen, um Kinder für die Naturwissenschaften zu gewinnen“, erklärte Olaf Brandes, Geschäftsführer der Stiftung NiedersachsenMetall, die die Miniphänomenta durch Niedersachsen schickt und finanziert. Die Miniphänomenta ist in einem wissenschaftlichen Projekt der Universität Flensburg entwickelt worden. Am Donnerstag hatten Eltern und Schüler beim Elterntag von 15 bis 18 Uhr die Gelegenheit, an den Stationen zu experimentieren und nutzten dies zahlreich.