Friedhelm Hohls leitet Jahreshauptversammlung

Friedhelm Hohls (rechts) berichtet als Sprecher der Patenschaft zwischen Duden-Rodenbostel/Ibsingen und der S4-Abteilung Panzergrenadierbataillon 33 über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Foto: B. Stache

Patenschaft Duden-Rodenbostel/Ibsingen mit der Bundeswehr besteht im Mai 50 Jahre

Rodenbostel (st). Am 12. Mai 1967 wurde die Patenschaft zwischen Duden-Rodenbostel/Ibsingen und der S4-Abteilung Panzerbataillon 33 in der Wilhelmsteinkaserne Luttmersen besiegelt. Friedhelm Hohls, Sprecher der Patenschaft, erinnerte anlässlich der Jahreshauptversammlung am Freitagabend im Feuerwehrgerätehaus Rodenbostel an die 50-jährige, gelebte Verbindung zur Bundeswehr. Mit der Umwandlung des Panzerbataillons 33 in ein Panzergrenadierbataillon (PzGrenBtl) wurde die jahrzehntelange Patenschaft des Wedemärker Ortschaftsverbunds auf die Logistik (S4)-Abteilung des PzGrenBtl 33 übertragen. In seinem Jahresrückblick erinnerte Friedhelm Hohls an die gemeinsamen Aktionen mit der Bundeswehr. „Am Volkstrauertag im November 2016 haben wir der Toten und Vermissten der letzten Weltkriege mit der Dorfgemeinschaft, der örtlichen Politik, der Feuerwehr und der Bundeswehr gedacht. Mit dabei war der Posaunenchor. Anschließend fand ein gemütliches Zusammensein bei Kaffee und Kuchen im Feuerwehrhaus statt“. Am 23. Februar 2017 wurde um den Pokal der Patenschaft in der Wilhelmsteinkaserne Luttmersen geschossen. „Es gab ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Bundeswehr. Die Patenschaft Duden-Rodenbostel/Ibsingen siegte mit knappem Vorsprung und hat den Pokal gewonnen“, berichtete Friedhelm Hohls. Der Patenschaftssprecher erwähnte auch das traditionelle Preisschießen und Preisknobeln, das am 18. November 2016 auf der eigenen Schießanlage durchgeführt wurde. Diese sei dank des Einsatzes von Martin und Hinrich Rodenbostel rechtzeitig instandgesetzt worden. Die beiden hatten zugleich die Organisation des Schießwettkampfs übernommen – auch hierfür gab es noch einmal Dank bei der Jahreshauptversammlung, wie auch für Horst Moldenhauer, der für die Organisation der Preise beim Preisschießen und -knobeln verantwortlich war. Die Rodenbosteler hatten für eine gute Bewirtung gesorgt. Zum Rasenmähen am „Goldenen Dreieck“ zwischen Duden- und Rodenbostel werden auch in diesem Jahr wieder fleißige Mitbürger gesucht. „Leider war der Andrang in den letzten Jahren nicht so groß, sodass die wenigen Mitbürger in der Regel einen ganzen Monat die Pflege des Dreiecks durchgeführt haben“, stellte Friedhelm Hohls fest. „Mit 14 Personen wäre die Pflege des Dreiecks im vierzehntägigen Rhythmus abgedeckt“, erklärte er und dankte den fleißigen „Rasenmähern“ vom vergangenen Jahr. Besonderen Dank richtete er auch an die Spender Bernd Paggel, Horst Moldenhauer, Rico Lautenschläger, Jochen Krahnen, Heinrich Hemme, Axel Lindinger, Dirk Helfers, Heinz Carstens, Cord-Heinrich Stöver und Friedrich-Wilhelm Helfers. Während der Jahreshauptversammlung gab der Sprecher der Patenschaft bekannt, dass die Kasse durch Detlev Puppa und Rico Lautenschläger geprüft worden sei. Es habe keine Beanstandungen gegeben. Das diesjährige Preisschießen und Preisknobeln werde am Sonnabend, 18. November, oder eine Woche später am 25. November stattfinden, kündigte Friedhelm Hohls abschließend an.