Henstorf-Stiftung spendiert Trikotsatz

Vertreter der Henstorf-Stiftung und Betreuer mit den C 1-Junioren der Spielgemeinschaft aus Bissendorf, Resse und Brelingen in ihren neuen Trikots. Foto: U. Koppelmann

C 1-Junioren der JSG-Spielgemeinschaft werben mit „Heinrich kickt“

(awi). Mit einem Trikotsatz für die C1-Junioren der Spielgemeinschaft des SCW, des SV Resse und des 1. FC Brelingen hat die Henstorf-Stiftung aus Bissendorf einen weiteren wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Jugendarbeit des SC Wedemark geleistet. Das betonte SCW-Vorsitzender Jörg Becker am Sonnabend bei einem Termin auf dem Sportplatz, bei dem sich die Nachwuchsfußballer den Vertretern der Stiftung in ihrem neuen Outfit präsentierten. Trainiert werden die C1-Junioren von Olaf Gregor und Frank Siedler. Für den Betrieb der insgesamt 25 Mannschaften engagierten sich mehr als 50 Trainer, Betreuer und Teamorganisatoren ehrenamtlich, betonte Jörg Becker. Dafür gebühre ihnen der ausdrückliche Dank des Vereins. Doch vor allem richtete der Vereinsvorsitzende sein Dankeschön an die Henstorf-Stiftung, die seit Jahrzehnten die Bissendorfer Jugend in den Bereichen Bildung, Kultur und Sport fördere. Auch der SCW sei schon oft in den Genuss der Fördermittel gekommen. Unter den 400 Aktiven beim Verein seien 300 Kinder und Jugendliche, die hier in ihrer sportlichen und persönlichen Entwicklung gefördert würden. Das älteste Vereinsmitglied sei über 80 Jahre alt, das jüngste aktive im Jahr 2009 geboren. Die Henstorf-Stiftung sei einer der verlässlichsten und größten Förderer des SCW in den letzten Jahren, betonte Becker. „Schon die Basisarbeit wäre nicht möglich und schon gar nicht die Sahnehäubchen obendrauf. Ich erinnere da nur an die Beregnungsanlage 2007 oder das Mini-Spielfeld 2008“, sagte Becker vor den Stiftungsvertretern Fritz Schöning, Volkmar Biesalski, Andreas Weiner, Dieter Battmer, Gabriele Lust-Uphues und Susanne Brakelmann. Fritz Schöning freute sich im Gespräch mit den jungen Fußballern, dass diese schon so gut über Heinrich Henstorf Bescheid wussten.