Hubertusjagd des RFV Brelinger Berg

Zu Beginn der Brelinger Hubertusjagd versammeln sich Reiter und Pferde am RFV-Reitplatz zum Stelldichein. Die zahlreichen Besucher schauen von den bereitstehenden Traktoranhängern zu. Foto: B. Stache

Schönes Herbstwetter und gute Bodenverhältnisse für Pferd und Reiter

Brelingen (st). Bei schöner Herbstsonne gingen am Sonntagmittag 60 Reiter zur Hubertusjagd des Reit- und Fahrverein (RFV) Brelinger Berg auf die zirka 15 Kilometer lange Strecke mit ihren etwa 30 Hindernissen. „Die Bodenverhältnisse waren für die Pferde ideal. Reiter und Besucher waren sehr zufrieden“, urteilte Jagdherr Martin Börgel nach der erfolgreichen Jagd. Nach dem Sammeln auf dem Reitplatz des RFV erfolgte die Begrüßung durch das Jagdhornbläserkorps des Hegering Wedemark unter Leitung von Klaus Breitkopf. Vereinsvorsitzender Peter Moser dankte unter anderem Tierarzt Dr. Raimund Müller-Stephan, der Allgemeinmedizinerin Dr. Sabine Kleinstäuber, den DRK-Helfern sowie den Traktorfahrern für ihre Unterstützung. Jagdherr Martin Börgel war zugleich Schleppenleger, Cinderella von Dungern begleitete ihn. Master Camill Freiherr von Dungern und seine Equipage führten die Niedersachsenmeute auf die Fährte, gefolgt vom springenden Feld unter Führung von Jörgen Hemme. Dem nicht springenden Feld ritt Carolin Engehausen voraus, Heiner Hollmann übernahm das Besucherfeld. Für die übrigen Besucher standen zirka 15 Treckergespanne bereit, die zu ausgesuchten Übersichtspunkten geführt wurden. Eine große Pause mit einer Stärkung für Pferd, Reiter und Besucher wurde an der Sandkuhle Bennemühlen eingelegt. Nach erfolgreicher Jagd gab es das traditionelle Halali. Der RFV Brelinger Berg hieß anschließend alle Teilnehmer und Besucher zur Jagdvesper Jagdvesper – mit traditioneller Niedersächsischer Kartoffelsuppe von der Brelinger Fleischerei Grimsehl – willkommen. Traditionell wurde auch wieder Jagdkritik geübt, in diesem Jahr vorgenommen von der erfahrenen Jagdreiterin Ulrike Niedergesäß.