Kontaktbeamtin stellt sich Senioren vor

Die neue Kontaktbeamtin Mareike Limbach stellte sich beim Seniorenbeirat vor. Foto: A. Wiese

Mareike Limbach versicherte dem Beirat ihre volle Unterstützung

Bissendorf (awi). Die neue Kontaktbeamtin des Kommissariats Mellendorf, Mareike Limbach, hat sich am Mittwoch beim Seniorenbeirat vorgestellt. Limbach ist wie berichtet seit dem 1. Juli Nachfolgerin von Silke Gottschalk. Die 37-jährige Mutter von Zwillingen aus Lindwedel ist generell von 8 bis 13 Uhr im Dienst und im Kommissariat Mellendorf erreichbar. Limbach bot dem Seniorenbeirat ihre volle Unterstützung an. An Fallbeispielen erläuterte sie, wie Senioren heutzutage durch Betrüger gefährdet sind und rief diese Altersgruppe speziell auf, selbstbewusster aufzutreten und im Zweifelsfall immer die Polizei einzuschalten. Limbach regte an, erneut eine Veranstaltung mit der Präventionspuppenbühne der Polizei zu organisieren. Der Seniorenbeirat war einverstanden und es wird jetzt ein Termin im März oder April nächsten Jahres vorbereitet. Ein weiteres Thema war der Sachstand zum Pflegestützpunkt Burgdorfer Land. Seniorenbeirat und Gemeinde hatten unabhängig voneinander bei der Region auf Sprechstunden in der Wedemark gedrungen. Dezernent Erwin Jordan hatte darauf persönlich geantwortet und Sprechstunden in der Wedemark avisiert. Einmal im Monat werden die Mitarbeiter des Pflegestützpunktes Burgdorfer Land künftig von 9 bis 12 Uhr im Rathaus für Fragen zur Verfügung stehen. Dieser Erfolg soll am 4. September vor der Presse im Beisein des Bürgermeisters und des Seniorenbeirates verkündet werden. Die erste Sprechstunde ist für den 7. September angesetzt. Daran wird auch Seniorenbeiratssprecher Rolf Reupke teilnehmen.
Helmut Lohmann ist als Nachfolger für Günter Willers, der diese Aufgabe aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr wahrnehmen kann, zum Delegierten für den Seniorenbeirat der Region Hannover bestimmt worden. Sprecher Rolf Reupke verlas im Rahmen seiner Mitteilungen die „Wünsche der Seniorenschaft an die Politiker“, aufgestellt vom Einbecker Seniorenrat und stellte fest, dass 95 Prozent des von in der Weddemark bereits realisiert seien. Der Bebauungsplan für die Stargarder Straße ist inzwischen beschlossen worden und liegt dem Seniorenbeirat vor. Reupke stellt die Bereiche vor, die für seniorengerechtes Wohnen vorgesehen sind. Danach sollen sowohl Miet- als auch Eigentumswohnungen angeboten werden. Die Bauausführung ist noch nicht festgelegt. Die Gespräche mit Investoren laufen. Eine Verkehrssicherung am Allerhop durch einen gesicherten Überweg ist nach Aussage der Gemeinde rechtlich nicht möglich. Auch sogenannte Hilfslinien dürfen nur dort angebracht werden, wo viel Fußgängerverkehr, insbesondere durch Schüler, ist. Dabei sei eine Schulwegsicherung durch Erwachsene erforderlich. Bleibe nur noch die Möglichkeit einer farblichen Markierung, trug
Reupke vor. Dafür sei das Bauamt zuständig. Ein entsprechender Antrag lege vor. Eine Einigung sei übrigens endlich für die Verrohrung des Grabens am Pflegeheim Allerhop in Sicht.
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