Meybauer und Plumhoff geehrt

Die neuen Würdenträger feierten am Sonnabend in Gailhof ihr Schützenfest. Hintere Reihe von links: Simone Meyer, Ursula Dillinger, Sven-Olaf Hüner, Hans-Georg Plumhoff, Markus Scharnowski und Marius Mohlfeld. Fiona Meyer (vorne links), Leonie Brümmer und Christian Dillinger freuen sich mit. Fotos: S. Birkner

Gailhofer feiern Schützenfest und König Markus Scharnowski

Gailhof (sb). Der Gailhofer Schützenverein „Sichere Hand“ hat am vergangenen Wochenende sein traditionelles Schützenfest gefeiert und dabei die neuen Könige und Preisträger geehrt. Als Schützenkönig 2014 feierten die Gailhofer Markus Scharnowski, der die Schießwettbewerbe im Stechen gegen Sven-Olaf Hüner für sich entschied. Dass Simone Meyer das Königsschießen nicht als Königin, sondern mit Bronze beendete, wird sie angesichts zweier anderer Titel verkraften können: Meyer gewann in diesem Jahr das Damenehrenschild und die Otto-Wöhler-Gedächtniskette. Das Jugendehrenschild ging wie schon im Vorjahr an Marius Mohlfeld. Auch Leonie Brümmer verteidigte ihr Ehrenschild, nämlich das der Schüler. Außerdem ist sie in diesem Jahr Kinderkönigin und verwies damit Christian Dillinger auf den zweiten Platz. Dillinger verbuchte allerdings den Kinder- und den Bonbonpokal für sich. Seine Mutter Ursula gewann den Damen-Krückstock. Bei schönem Frühlingswetter in Gailhof stand Hans-Georg Plumhoff in besonderem Fokus. Der Vereinsvorsitzende Rolf-Dieter Göing überreichte Plumhoff neben dem gewonnenen Schützenehrenschild eine Urkunde für 50-jährige Mitgliedschaft bei den Gailhofern. Ebenfalls seit 50 Jahren gehört Edgar Meybauer zum Verein. Auf 40-jährige Mitgliedschaft bringen es Willy Heidtke und mit Heinz und Gundela Ruschmeyer sogar ein Ehepaar. Sie gehören seit 1974 zu den Gailhofer Schützen. Urkunden für 15-jährige Vereinstreue erhielten Werner Jurk, Peter Quetnau und Lars Krenz. Mit dem Wetter konnten die Feiernden überwiegend zufrieden sein. Nachmittags schien die Sonne. So waren das Platzkonzert des Fanfarenzugs, der Schützenausmarsch, die Hüpfburg und Kaffee und Kuchen gerne gesehen, ehe es am verregneten Abend zum Tanzen ohnehin ins Innere des Schützenhauses ging.