NDR filmte Dorfsupermarkt

Marktleiter Thorsten Pagel mit Frank Felgner und Katharina Brüggemann von der Volksbank vor dem Geldautomaten im Eingangsbereich.

Volksbank betreibt Geldautomaten im Frischemarkt Pagel

Resse. Vor gut drei Monaten wurde der Geldautomat der Hannoverschen Volksbank im neuen Frischemarkt Pagel in Resse in Betrieb genommen. Wie aktuell dasThema „Dorfsupermarkt“ immer noch ist zeigt ein am Montagmorgen auf NDR Info ausgestrahlter Bericht unter der Überschrift „Ein Dorf hilft sich selbst". Filialleiter Frank Felgner, BeratungsCenter Mellendorf, und Kundenberaterin Katharina Brüggemann, ServiceCenter Engelbostel, standen im Interview Rede und Antwort:
Frage: Der Frischemarkt Pagel in Resse hat für viel Schwung gesorgt. Die Hannoversche Volksbank betreibt im Eingangsbereich des Marktes einen Geldautomaten. Herr Felgner, Sie sind Filialleiter der Bank im BeratungsCenter Mellendorf. Wie beurteilen Sie die Entwicklung?
Frank Felgner: In der Tat hat der neue Frischemarkt für Belebung in Resse gesorgt. Wir als Hannoversche Volksbank spüren zudem, dass unser Engagement für dieses Vorhaben auf ausgesprochen positive Resonanz trifft.
Unser Geldautomat in Resse könnte allerdings noch ein wenig mehr Frequenz vertragen. Aber ich bin überzeugt, dass die Resser den Automaten in Zukunft noch stärker nutzen werden.
Frage: Frau Brüggemann, Sie sind Mitarbeiterin im ServiceCenter Engelbostel der Hannoverschen Volksbank. Hat sich für Sie der neue Standort bemerkbar gemacht?
Katharina Brüggemann: Unsere Geschäftsstelle in Engelbostel liegt, bildlich gesprochen, ja praktisch in der Einflugschneise von Resse nach Berenbostel bzw. Langenhagen und dann weiter nach Hannover. Der neue Geldautomat im Frischemarkt schließt eine Lücke und hat tatsächlich einige Resser dazu bewogen, ihre Bankverbindung zur Hannoverschen Volksbank zu verlegen. Wir im ServiceCenter Engelbostel haben in den zurückliegenden Wochen seit der Eröffnung des Marktes zahlreiche Neukunden gewinnen können.

Frage: Viele Kreditinstitute ziehen sich aus der Fläche zurück. Die Hannoversche Volksbank beschreitet den entgegengesetzten Weg. Warum?
Frank Felgner: Die Nähe zu unseren Kunden ist uns in der 150-jährigen Geschichte der Hannoverschen Volksbank immer sehr wichtig gewesen. Wir sind da, wo unsere Kunden in der Region zu Hause sind, aktuell an 101 Standorten. Dabei bleibt die Zahl der Geschäftsstellen mit Service und Beratung stabil, die SB-Standorte nehmen weiter zu. Das ist der Trend basierend auf den Wünschen unserer Kunden. Wir sind Partner für alle finanziellen Angelegenheiten unserer Kunden. Katharina Brüggemann: Egal, ob es um das Girokonto, die Anschaffung eines Autos, oder das richtige Konzept für die Altersvorsorge geht, die Hannoversche Volksbank bietet aus einer Hand die komplette Palette eines Finanzdienstleisters. Gemeinsam mit unseren Verbundpartnern, etwa der Bausparkasse Schwäbisch Hall oder Union Investment, entwickeln wir individuelle Finanzangebote für unsere Kunden.