REWE sponsert Kindergartensommerfest

Die Kinder hatten jede Menge Spaß beim Sommerfest im Kindergarten Krausenstraße.

Der zweijährige Luca Joel ersteigert das REWE-Nostalgiefahrrad

Mellendorf (awi). Mit einem Familiengottesdienst, gehalten von
Pastor Michael Brodermanns, begann das Sommerfest der evangelisch-lutherischen Kindertagesstätte in der Krausenstraße. Besonderen Anklang fand die Aufführung der „Arche Noah“ durch die Kindergartenkinder. Außerdem ging es um coole Helden und die Horties tanzten Hiphop. Das Sommerfest wurde dann anschließend durch die Live-Band eröffnet. 150 Preise gab es bei der Tombola zu gewinnen, die gegen Ende des Festes auch alle abgeholt worden waren. Der REWE-Markt Zwingmann hatte nicht nur die Tombola bestückt, sondern sorgte auch für Getränke und mit seiner beliebten Girospfanne für das leibliche Wohl der Kindergartenfestbesucher.
Der gesamte Erlös dieser Stände kommt dem Kindergarten zugute, versicherte Kaufmann Norbert Zwingmann der Leiterin des Kindergartens, Karen Holstein-Lemke. Der REWE-Markt Zwingmann ist dem Kindergarten in der Krausenstraße seit Jahren eng verbunden, bestätigte Holstein-Lemke die „tolle Zusammenarbeit“. So versorgt der REWE-Markt am Burgweg, wo der Kindergarten seine täglichen Einkäufe tätigt, diesen auch mit Lebensmitteln für Sonderaktionen wie das gesunde Essen mit frischen Produkten und anderen Aktionen. Das REWE-Nostalgie-Fahrrad wurde von Auktionator Andreas Gelhaar amerikanisch versteigert. Den letzten Zuschlag erhielt letztendlich Krippenkind Luca Joel Sachse. Der Zweijährige bekam das Fahrrad auf diese Weise für einen Euro. Insgesamt erbrachte die Versteigerung einen Erlös von 158 Euro. Die Spielangebote für die Kinder beim Sommerfest waren natürlich reichlich. Besonders gut kamen das Murmelland und das Kreativangebot der Jugendkunstschule an, die einen Wasserlauf konstruierte und Farbexperimente veranstaltete. Für die ganz Kleinen unter drei Jahren gab es ein Krabbelzelt der Delfi-Gruppen. Die Kaffeestube wurde vom Förderverein des Kindergarten betrieben. „Eine gelungene Veranstaltung“, freuten sich Ausrichter wie Veranstalter am Ende.