Schulsanitätsdienst an der Hauptschule

Schulleiter Wilfried Osing mit Jugendrotkreuzleiterin Kerstin Meyer (r.), den Rettungssanitätern Klaus-Thomas Schulz (l.) und Marc Ritter und vier der sieben Schulsanitäter: Daniela Matthies, Michelle Melzer, Jennifer Rußbüldt und Erik Simmes. Die Arbeits

DRK und Jugendrotkreuz freuen sich über die engagierte Unterstützung

Mellendorf (awi). An der Konrad-Adenauer-Schule gibt es jetzt ganz offiziell einen Schulsanitätsdienst. Die Arbeitsgruppe trifft sich jeden Mittwoch und die sieben Mitglieder haben bereits die Ersthelferausbildung absolviert. Dadurch haben sie sich als Jugendrotkreuzler qualifiziert und dürfen ab sofort an allen Gruppen des Jugendrotkreuzes, und ab 16 Jahren auch bei der Bereitschaft des „großen“ DRK mitmachen, betonte die Wedemärker Jugendrotkreuzleiterin Kerstin Meyer am Donnerstag bei der Gründungsveranstaltung mit Schulleiter Wilfried Osing.
In der Konrad-Adenauer-Schule gibt es für den Schulsanitätsdienst einen eigenen Raum, der allerdings noch nicht fertig eingerichtet ist. Jeden Mittwoch lernen die AG-Mitglieder hier unter Anleitung von Sanitätern das richtige Verbinden und andere Hilfeleis-tungen. Schulleiter Osing freut sich über die kompetente Unterstützung bei Sport- und Schulveranstaltungen und die schnelle Hilfe bei kleinen Katastrophen. Für die großen bleibt selbstverständlich nach wie vor das DRK zuständig. Die Sanieräter Klaus-Thomas Schulz und Marc Ritter kamen am Donnerstag zur Feier des Tages extra mit einem Rettungswagen des Katastrophenschutzes in die Schule und machten den Mitgliedern der Arbeitsgruppe, zu der zurzeit Daniela Matthies, Michelle Melzer, Jennifer Rußbüldt, Erik Simmes, Steffen Gutowski, Vincent Evers und Nicolas Lüssenhop gehören, Appetit auf die Mitarbeit in der Bereitsschaft oder dem Jugendrotkreuz. Aber auch für die AG der Hauptschule werden noch Schüler gesucht, vor allem Jüngere, denn fast alle aktuellen Mitglieder sind bereits in der zehnten Klasse und verlassen die Schule im Sommer. Dann muss es mit dem Schulsanitätsdienst weiter gehen.