Seniorenbeirat hat getagt

Günther Willers koordiniert den Besuchsdienst

Wedemark (awi). Viele kleine Punkte hatte der Seniorenbeirat in seiner jüngsten Sitzung abzuarbeiten. Sprecher Rolf Reupke berichtete von der Heimbeiratssitzung im Heim Allerhop in Mellendorf und Einladungen, die er im Namen des Seniorenbeirats erhalten habe und wahrnehmen werde. So wird Reupke beispielsweise den Seniorenbeirat am nächsten Freitag bei der Festveranstaltung 40 Jahre Lebenshilfe im Bürgerhaus in Bissendorf vertreten. Geschäftsführer Peter Jaax berichtete erfreut, dass die Teilnehmerzahl der Badefahrten nach Celle wieder gestiegen sei. Allerdings gebe es keine Teilnehmer aus Abbensen und Brelingen, so dass aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus die Bushaltestellen in diesen Dörfern demnächst nicht mehr angefahren würden, wenn sich von dort nicht beim nächsten Mal wieder Teilnehmer meldeten. Die nächsten Badefahrten finden am 19. November, 3. und 17. Dezember statt und werden jedes Mal von Peter Jaax begleitet.
Um den ehrenamtlichen Besuchsdienst des Seniorenbeirats deutlich von der Arbeit der Senioren Engel abzugrenzen, beschlossen die Mitglieder des Seniorenbeirates, dass künftig Günther Willers die Koordinierung des Besuchsdienstes übernehmen solle, bei den Senioren, die sonst keinen Besuch bekommen, in den verschiedenen Wedemärker Heimen von Freiwilligen ganz zwanglos besucht werden. Anna Beckmann hingegen kümmert sich darum, dass die Senioren Engel in Abstimmung mit der Heimleitung Senioren in den Heimen auf ehrenamtlicher Basis betreuen. Der Seniorenbeirat begrüßte aber die Idee, dass alle, die in die Heime gingen zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch bei Kaffee und Kuchen eingeladen werden sollen. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.
In einer der nächsten Sitzungen des Seniorenbeirats sollen die Mitglieder der vier Arbeitsgruppen zur Studie über die Lebensbedingungen von Senioren in der Wedemark ihre Arbeitsergebnisse detailliert vortragen, damit sie im Plenum diskutiert werden können. Ausgefallen ist die Vorstellung einer Wohnberatung. Reupke erklärte, der vorgesehene Referent habe sich als freier Mitarbeiter des Verbandes für Sanitär und Heizung entpuppt. Daraufhin habe er ihn wieder ausgeladen.