Sonderausstellung kam sehr gut an

Mehr als 1100 Besucher bei Spielzeugausstellung im Heimatmuseum

Am vergangenen Sonntag schloss die Sonderausstellung „Spielzeug aus alter Zeit“ des Richard-Brandt-Heimatmuseums mit insgesamt mehr als 1100 Besuchern. Damit dürfte es sich um die erfolgreichste Sonderausstellung des Museums handeln, denn diese Zahl wurde an nur 16 Öffnungstagen innerhalb von vier Wochen erreicht. Zum Abschluss der Ausstellung hatte der Leiter des Museums, Karl-Hans Konert, das Ausstellungsteam um Brigitte Dörfler, Marga Hetzel, Manfred Hulacz, Rüdiger Richter und Peter Schulze sowie die übrigen Museumsfreunde zu einem kleinen Umtrunk in den Ausstellungsraum eingeladen. Es galt, ein großes Dankeschön an alle Beteiligten auszusprechen, die viel Freizeit für die Realisierung der Ausstellung und die Aufsicht an den Öffnungstagen geopfert hatten. Natürlich waren auch die jeweiligen Partnerinnen und Partner dabei, die so oft auf ihre Lieben verzichten mussten – auch an den sonst der Familie gehörenden Adventswochenenden und den beiden Weihnachtstagen. Für alle war aber die ausgezeichnete Resonanz der Besucherinnen und Besucher ein Beleg dafür, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Dies kann man auch an den ausnahmslos positiven Einträgen im Gästebuch erkennen, in denen die Besucherinnen und Besucher ihre Anerkennung und ihren Res-pekt für diese Ausstellung ausdrückten. Viele Wedemärkerinnen und Wedemärker nutzten die Weihnachtstage und die Ferien, auswärtigen Gästen – teilweise auch aus dem Ausland – im Rahmen eines Spaziergangs durch das historische Bissendorf die Ausstellung im Museum zu zeigen. So finden sich Einträge im Gästebuch in Englisch, Norwegisch und Arabisch. Besonderes Lob gilt aber vor allem den Wedemärkerinnen und Wedemärkern – aber auch einigen Bürgern umliegender Gemeinden und Städte, die durch ihre Leihgaben diese Ausstellung erst ermöglicht hatten. 65 Personen gaben dem Museum ihre alten Schätze gerne für die Zeit dieser Ausstellung zu treuen Händen. Für das Ausstellungsteam war es eine echte Freude, in vielen Gesprächen Hintergründe und kleine Geschichten zu den Leihgaben zu erfahren, die dann auch an Besucherinnen und Besucher weitergegeben werden konnten.