Spende für die Henstorf-Stiftung

Heinrich Dedecke (v. l.), Hajo Föst und Stefan Kahnt überreichten den symbolischen Scheck an Susanne Brakelmann und Volkmar Biesalski. Foto: A. Wiese

Drei Geschäftsleute betrieben Gemeinschaftsstand

Bissendorf (awi). „Lieber spät als nie“, sagten sich die Hans-Joachim Föst, Stefan Kahnt und Heinrich Dedecke, als sie jetzt die Einnahmen ihres Gemeinschaftsstandes vom Bissendorfer Sonntag im September an die Henstorf-Stiftung überreichten. Am gemeinsamen Stand der VGH-Versicherungen, der Rinne Steuerberatungsgesellschaft und des Feuerlöscher-Kundendienstes hatten die IBK-Geschäftsleute durch Kuchenverkauf und Glücksraddrehen insgesamt 725 Euro eingenommen. „Klar ist, dass unser Engagement auf dem Bissendorfer Sonntag stets den Kindern in Bissendorf zu Gute kommen soll. Dieses Jahr fiel die Wahl deshalb nach nur kurzer Beratung auf die Henstorf-Stiftung", erklärte Stefan Kahnt. Die Spende, die stellvertretend für den sechsköpfigen, paritätisch aus Kirche, Politik und Schule zusammengesetzten Vorstand der Stiftung, Pastor Volkmar Biesalski und Ortsbürgermeisterin Susanne Brakelmann entgegen nahmen, soll dem Stiftungsmotto „Unsere Jugend braucht Zukunft" folgend, die Talentförderung für Jugendliche mit weniger ausgeprägtem finanziellen Hintergrund unterstützen. Hierbei geht der besonderer Dank von Spendern und Empfängern an alle die fleißigen Hände, die diese Spende überhaupt möglich gemacht haben: die Mitarbeiter, die sich unermüdlich für das Gelingen des Standes eingesetzt haben, alle Kuchenspender und auch Uwe Jesse von der Veranstaltungsfarbrik, der bei der Ausstattung des Gemeinschaftsstandes den drei Betreibern selbstlos unter die Arme griff, so Föst, Kahnt und Dedecke übereinstimmend. Für die Henstorf-Stiftung betonten Biesalski und Brakelmann einmal mehr, wie sehr die Stiftung angesichts sinkender Zinserträge auf Spenden angewiesen sei. Auch Zustiftungen, um das Kapital zu erhöhen wären höchst willkommen.