Spendenübergabe an Hospizdienst

Spendenübergabe an Ute Rodehorst (leitende Koordinatorin) und Robert Schoevaart (Mitglied im geschäftsführenden Ausschuss und Trauerbegleiter) durch Franz Rainer Enste und Manfred Zimmerman.
Brelingen. Das Benefizkonzert Grieg-Norwegen in der Brelinger Kirche Ende Oktober fand einen großen Zuspruch der begeisterten Zuhörer. Die Kirche war mit 600 Personen stark besucht. Jetzt fand die Spendenübergabe durch Franz Rainer Enste, Mitglied der Rotarier Langenhagen Wedemark und Manfred Zimmermann statt, der die Fotos in Norwegen machte, statt. Weitere Mitwirkende waren der Chor der St.-Martini-Kirche unter der Leitung von Sabine Kleinau-Michaelis und dem jungen Blech Hannover unter der Leitung von Henning Herzog, Organisation durch den Kirchbauverein Brelingen.
Franz Rainer Enste hielt einen Vortrag, der die Person Edvard Griegs mit seiner Musik und Liebe zu seinem Heimatland Norwegen in den Mittelpunkt stellte. Die politischen Ereignisse rund um die Gründung des Staates Norwegens und das Bekenntnis zu einer offenen Gesellschaft waren ein Ausdruck dieser Musik. Diese Perspektiven, die durch Franz Rainer Enste transportiert wurden, waren in der Kombination mit der Musik und den Bildern ein außergewöhnliches Erlebnis für den Zuhörer. Eine Wiederholung an einem anderen Ort ist deshalb laut Franz Rainer Enste nicht ausgeschlossen.
Mit einer großzügigen Spende der Rotarier Langenhagen-Wedemark von 2.000 Euro kamen so insgesamt an die 6.000 Euro zusammen. Dieses Geld benötigt der Hospizdienst, um die Finanzierung der 2. Koordinatorin zu sichern, die in diesem Jahr noch nicht voll finanziert werden konnte und den Schulungskurs für das kommende Jahr 2017, der jetzt in die Vorbereitung geht. Interessierte können sich auf der Homepage www.ambulanterhospizdienst.de informieren oder Infos einholen unter Telefon (0 51 39) 9 70 34 31.
Der Ambulante Hospizdienst bedankt sich bei allen Ausführenden und Spendern sehr herzlich, denn ohne die Unterstützung wäre die Begleitung Sterbender und schwerkranker Menschen und ihrer Angehörigen so nicht möglich.