Umfrage zu Radweg Resse-Scherenbostel

Der ausgefüllte Fragebogen kann in den Briefkasten im Frischemarkt Pagel geworfen werden.

x„Bürger für Resse“ werben weiter für schnelle Realisierung

Resse. Auf seine Anfrage nach der Herstellung eines Radweges an der K 102 zwischen Resse und Scherenbostel hat die Region Hannover dem Verein „Bürger für Resse“ den Bau für das Jahr 2020 in Aussicht gestellt. Der Bürgerverein will sich weiter um eine schnellere Realisierung bemühen. Um hierfür Argumente zu sammeln, hat der Verein eine Haushaltsbefragung in Resse begonnen, mit der der große Bedarf an einer sicheren Anbindung an das straßenbegleitende Radwegenetz aufgezeigt werden soll. Vereinsmitglieder verteilten ca.1.000 Fragebögen in den letzten Tagen an die Haushalte des Ortes. Auf einem Informationsstand beim Resser Frischemarkt warben kürzlich Mitglieder des Vereinsvorstandes um Beteiligung an der Befragung. Wie auch schon bei der vor einigen Monaten durchgeführten Postkartenaktion konnte der Verein wieder viel Zustimmung zu dem Anliegen erfahren. War am Samstagmorgen schon der Vereinsbriefkasten voll mit ausgefüllten Fragebögen – einzelne mit ermunternden Kommentaren versehen – so füllte sich zwischen 9 und 13.30 Uhr auch der bereitgestellte Sammelbehälter sehr schnell. Rund 100 Fragbögen wurden bisher zurückgegeben. Die Rückgabe des Fragebogens ist weiterhin über den Briefkasten des Vereins im Eingangsbereich des Frischemarktes und über den Briefkasten am Mooriz möglich. Dort liegen auch noch Vordrucke des Fragebogens bereit. Der Verein ist zuversichtlich, dass man sich bei der Region Hannover einer sachlichen und fundierten Argumentation für eine schnellere Verwirklichung der Radwegeverbindung nicht verschließen wird.