Von Elze nach Berlin: Praktikum bei Caren Marks

Caren Marks und ihre Praktikantin Sina Genzer im Reichstag.

Sina Genzer durfte die Abgeordnete sogar in die Fraktion begleiten

Elze. Drei Wochen absolvierte Politikstudentin Sina Genzer aus der Wedemark ein Praktikum in dem Berliner Bundestagsbüro von Caren Marks. Besonders spannend fand die 22-Jährige dabei die Besuche der SPD-Arbeitsgruppe für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des entsprechenden Fachausschusses sowie den Besuch einer Fraktionssitzung der SPD, zu denen sie Caren Marks begleitete.
Auch die Besuche im Familien-, Finanz-, und Verteidigungsministerium, im Bundesrat und auf der Besuchertribüne des Plenums, wo Sina viele politische Debatten verfolgen konnte, waren sehr interessant. „Durch mein Praktikum habe ich einen viel besseren Überblick über die politischen Prozesse der Bundesrepublik erhalten. Mir ist nun viel bewusster, wie viel Arbeit und Engagement der Abgeordneten hinter einem neuen Gesetz steckt, bei dessen Formulierung viele unterschiedliche Faktoren berücksichtigt werden müssen.“
Ein weiteres Highlight stellte für die Studentin die dreitägige Begleitung einer Besuchergruppe aus dem Wahlkreis dar. Dies bot ihr eine gute Möglichkeit, das politische Berlin und seine Geschichte besser kennenzulernen und veranschaulichte den engen Bezug der Bundestagsabgeordneten zu ihrem Wahlkreis. Das wurde auch in den Gesprächen der Besucher mit Caren Marks deutlich, die sich viel Zeit genommen hat, um die Fragen ihrer Gäste zu beantworten. Sina Genzer war beeindruckt: „Caren Marks hat sich viel Mühe gegeben, Politik verständlich und erlebbar zu machen.“ Auf die Frage nach einem Fazit über ihr Praktikum resümiert Sina: „Caren Marks und ihre Mitarbeiterinnen haben mir viele spannende Einblicke in die Welt der Politik ermöglicht, die ich durch das theoretische Studium nicht erhalten hätte.“ Caren Marks ergänzt: „Der Blick hinter die Kulissen ist politische Bildung im wahrsten Sinne des Wortes. Ich freue mich jedes Mal, wenn junge Menschen die Möglichkeit ergreifen, Einblicke in den Berliner Politikbetrieb zu nehmen und unterstütze sie dabei gerne.“