Maca – die Wunderknolle ist da

Eine natürliche Energiequelle aus den Anden

Wenn die Temperaturen bei uns wieder mal extrem schwanken, arbeitet unser Immunsystem auf Hochtouren. Viele Menschen leiden dann unter Konzen-trations- und Leistungsstörungen sowie Wetterfühligkeit. Peruaner schwören in solchen Fällen auf die Wirkung der Maca-Knolle als natürliches Heilmittel. In über 4000 m Höhe wächst sie unter extremen Wetterbedingungen. Die Wurzel enthält neben reichlich Stärke und Zucker einen außergewöhnlichen Anteil an hochkonzentrierten Proteinen, viel Eisen, Zink, Magnesium Kalzium , Kohlen-hydrate, wichtige Mineralstoffe und nahezu alle Vitamine. Diese natürliche Energiequelle verbessert u. a. die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und wirkt kräftigend, senkt Angstgefühle und verbessert die Stressbeständigkeit.
Es stärkt jedoch nicht nur die Abwehrkräfte, sondern soll nachweislich auch potenz- und lustfördernd wirken. Es ist gut als Mittel gegen Impotenz. Deshalb gilt es auch als natürliches Viagra. Bei täglicher Einnahme über zwei Wochen ist bereits von einer deutlichen Luststeigerung und Zunahme der körperlichen Leistungsfähigkeit berichtet worden. Diese Wunderknolle kann jeder in seinem Garten oder auf dem Balkon anbauen. Da die Maca von jeher extremen Wetterbedingungen ausgesetzt war, ist sie eine pflegeleichte Pflanze. Sie benötigt lediglich einen normal feuchten Boden. Die Wurzeln ähneln denen der essbaren Petersilienwurzeln und können durch Trock-nung konserviert werden. Die Blätter sehen unserer heimischen Kresse ähnlich und schmecken auch so. Sie werden als Gemüse oder Salatergänzung ver-wendet. Interessiert? Ihre Erlebnisgärtnerei Borgas in Wedemark hat diese natürliche Energiequelle aus den Anden Für Sie vorrätig. Die Wurzelknollen der Maca können entweder frisch verzehrt oder durch Trocknung haltbar gemacht und als Pulver gerieben eingenommen werden. Die Blätter der Maca sehen unserer heimischen Kresse ähnlich und schmecken auch so. Maca, auch Anden-Ginseng genannt, hat eine potenzsteigernde Wirkung, die weit höher ist als die von Ginseng.