Bissendorfer Spiel glücklos und holprig

Panther Jugend unterliegt Miners Oberhausen mit 6:3

Als die Jugend Spieler der Panther in Oberhausen eintrafen, staunten sie nicht schlecht über die neu hergerichtete eigene Halle der Miners, die optimale Spielbedingungen für Inline Hockey bot. Eine Rundbande, hervorragendes Licht und viel Platz. Trainingsbedingungen, die vielleicht auch der Qualität des gegnerischen Spiels zu Gute kamen. Die Miners aus Oberhausen gingen beherzt in das Duell gegen den Tabellenführer aus Bissendorf, die in vielen Phasen des Spiels unkonzentriert und schlecht abgestimmt wirkten. Den Miners gelang auch der erste Treffer, dem noch fünf folgen sollten. Die Panther kämpften zwar engagiert, doch blieben gute Einzelleistungen oft ohne Torabschluss. Im zweiten Drittel musste dann noch die gesundheitlich angeschlagene Torhüterin Caroline Schmieta der deutlich jüngeren Schülerspielerin Maya Dyck das Tor überlassen, die ihre Rolle gut ausfüllte. Allerdings zogen sich die Panther zur Unterstützung in ihre eigene Hälfte zurück, was den Druck auf das gegnerische Tor verringerte. Am Schluss blieb den Panthern nur der Blick nach vorne, getreu dem Motto: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Für die Panther spielten: Daniel Faber (Kapitän), Tim Strasser (Assist), Caroline Schmieta (Goalie), Maya Dyck (Goalie), Lennard Boetcher, Jan Stahlhut, Simon Dyck, Jean-Lennert Reckert, Erik Schöler, Vincent Plotz, Julien Marten, Luc Conseil, Marten Riemer.