Durchwachsene Leistung der Pink Panther

Das Doppelspielwochenende verlief bei den Damen der Bissendorfer Panther nicht nach Plan. Am Sonnabend waren die Samurai aus Iserlohn zu Gast in der Wedemark. Die Pink Panther starteten gut ins Spiel. Doch das erste Tor ließ auf sich warten und so war es Jana Ostermann, die sechs Sekunden vor Ende des ersten Drittels das 1:0 erzielte.
Die Pink Panther gingen gestärkt ins zweite Drittel, jedoch gingen die Schüsse meistens über das Tor und die Abpraller wurden nicht verwertet. Auch eine Überzahl Situation seitens der Panther konnte nicht genutzt werden und der Zwischenstand von 1:0 blieb bestehen.
In der Pause bekamen die Damen der Panther noch einmal eine Ansage von ihrem Trainer Maxim Faber, der zwar mit der Leistung der Mädels zufrieden war, aber noch mehr Tore sehen wollte.
Die Pantherdamen gaben nochmal alles und nach 41 Minuten konnte Jasmin Wilke den Pass von Sarah Sperber zum 2:0 verwerten. Keine zwei Minuten später konnte ein gutes Zusammenspiel von Ira Hornbostel und Jana Ostermann das 3:0 erzielen.
Aber auch die Damen der Samaurai aus Iserlohn wollten noch ein paar Tore schießen und es gab einige gefährliche Schüsse auf das Tor der, an diesem Tag, gut haltenden Jennifer Hübner. Auch eine erneute Überzahlsituation der Pink Panther wurde nicht genutzt, um noch ein weiteres Tor kurz vor Schluss zu erzielen. Somit gewannen die Pink Panther verdient mit 3:0.
Am Sonntag stand den Damen der Bissendorfer Panther ein hartes Spiel bevor. Die Rhein-Main Patriots aus Assenheim waren zu Gast in der Wedemark. Die Pink Panther gingen motiviert an das Spiel heran, obwohl das Hinspiel mit 6:5 knapp verloren wurde. Die Panther starteten stark ins Spiel, und konnten nach nur acht Minuten den Führungstreffer in Unterzahl durch Jasmin Wilke erzielen. Doch leider hielt die Vorfreude nicht lange an und die Assenheimer Mädels glichen aus. Kurz vor Ende des zweiten Drittels trafen die Assenheimer erneut zum 1:2-Zwischenstand.
Noch war nichts verloren und die Pink Panther kamen gestärkt aus der Kabine. Doch Leider konnten die Torschüsse nicht verwertet werden. Und so waren es die Assenheimer die ihre Chancen nutzten und im zweiten Spielabschnitt weitere vier Tore erzielten.
Mit einem 1:6 und neu aufgestellten Reihen bei den Panthern ging es in das letzte Drittel. Die Pink Panther gaben nicht auf und kämpften bis zum Schluss. Es waren noch einige Starke Situationen seitens der Panther, jedoch fehlte anscheinend das Glück um den Rückstand von fünf Toren aufzuholen. Die Mädels der Rhein-Main-Patriots nutzten die Fehler in der Defensive der Panther und schossen sich mit acht weiteren Toren zum Sieg. Das Endergebnis von 14:1 speigelte jedoch nicht die Leistung der Mädels wieder.
Am Sonntag, 4. Oktober, um 18 Uhr steht erneut ein Heimspiel an. Zu Gast werden die Damen der Bochum Lakers sein.
Für die Panther spielten: Ira Hornbostel (0 Tor/1 Assist), Viola Lorenz (A), Jennifer Hübner (Goalie), Tina Bombeck (Goalie), Jasmin Wilke (2/0). Julia Koch, Saskia Rübke, Jacqueline Reckert, Jane Niedzolka, Jana Ostermann, Anke van Issem und Sarah Sperber.