Souveräner Sieg im letzten Spiel

Die ESC-Schüler konnten gleich nach dem letzten Spiel ihren Meistertitel feiern.

Schüler des ESC Wedemark Scorpions sind Meister

Am Sonntag luden die Schüler des ESC Wedemark Scorpions zum letzten Spiel der Saison ein. Vor mehr als 150 begeisterten Zuschauern und der Ligen-Leitung des Niedersächsischen Eissportverbandes Monika Hagemann nebst Ehemann, wollten sie nochmal zeigen, dass sie zu Recht schon vorzeitig die Meisterschaft klar gemacht hatten.
Und so legten sie auch gleich im ersten Drittel los. Schon in der zweiten Spielminute traf Luca Meyer zum 1:0 und läutete damit einen wahren Torregen ein. Denn in der dritten Minute des Spiels trafen Edwin Boos, Kristian Schimpf, Nikita Kalinin und Fritz Berg kurz hintereinander und erhöhten auf 5:0 bevor nochmals Luca Meyer, Nikita Kalinin und Edwin Boos die Gäste mit einer klaren 8:0-Führung in die Pause schickten.
Im zweiten Drittel kamen dann auch die Hamburger mal zum Zug und netzten den Puck zum Ehrentreffer ein, doch unbeirrt davon spielten die Schüler weiter und erhöhten um weitere drei Tore durch Edwin Boos, Nikita Kalinin und Luca Meyer auf ein verdientes 11:1 zur zweiten Pause.
Im letzten Drittel war es dann Justin Rebig, der in der 41. Minute mit seinem ersten Saisontor die Führung weiter ausbaute. Nach einem weiteren Tor in der 46. Minute durch Fritz Berg wurde es dann noch mal spannend für die Zuschauer. Die Gäste aus Hamburg bekamen einen Penalty zugesprochen, den sie aber nicht nutzen konnten. Dem folgten dann viele Strafen für die ESC-Mannschaft, so dass es zwischenzeitlich ein wenig eng wurde auf der Strafbank. Doch auch in fast sechs Minuten 3:5 in Unterzahl ließen die Jungs ihren Gästen nicht den Hauch einer Chance und kamen selber noch zu hochkarätigen Torchancen. Nach überstandenem Unterzahlspiel war es dann Kapitän Kilian Semmler, der ein weiteres Tor schoss und kurz darauf machte dann Fritz Berg mit dem Treffer zum 15:1-Endstand den Sack zu.
Somit bleiben die Schüler auch im letzten Spiel ungeschlagen und ließen sich von den Zuschauern bei der anschließenden Siegerehrung gebührend feiern.
14 Spiele – 14 Siege, 42 Punkte, 225:15 Tore, eine Statistik die sich sehen lassen kann und wenn man noch genauer hinschaut stehen in der Scorerliste der Liga unter den ersten 15 Plätzen zehn Spieler des ESC-Teams. Dieser Meistertitel ist der verdiente Lohn für die Mühe.
Aber nach der Meisterschaft ist nun mal vor dem Turnier in Halle und nun heißt es nochmal ranklotzen und fleißig weiter trainieren. Denn in Halle will man an die Erfolge anknüpfen und den einen oder anderen Gegner ärgern.