Bürger für Resse fordern Radweg

Bürger für Resse. Der Verein Bürger für Resse hat sich brieflich an den Regionspräsidenten gewandt, um in Erinnerung zu rufen, dass der Ort noch immer keinerlei Anbindung an das straßenbegleitende Radwegenetz hat. Die Herstellung eines Radweges im Verlauf der Kreisstraße 102 zwischen Resse und Scherenbostel sei dringend geboten, da es dort immer wieder zu lebensgefährlichen Situationen für Radfahrer komme.
Eine solche Verbindung liege nicht nur im Interesse der Einwohner des Ortes, sondern erleichtere auch den Besuch des Moorinformationszentrums, heißt es weiter. Der Verein nimmt in seinem Schreiben auf das „Handlungskonzept Radverkehr“ Bezug, dem der Verkehrsausschuss der Region Hannover im März zugestimmt hat. Darin werden für die nächsten Jahre deutlich erhöhte Investitionen in den Ausbau des Radwegenetzes angekündigt.
Der Verein hat die Verwaltung und die Fraktionen des Rates der Gemeinde Wedemark um Unterstützung des Resser Anliegens gebeten.