DRK Elze-Bennemühlen reist zum Böhmischen Bäderdreieck

Die Gruppe des DRK Elze-Bennemühlen auf ihrer Fahrt im Böhmischen Bäderdreieck.
DRK Elze-Bennemühlen. Kürzlich startete die 53. DRK-Reise ins Böhmische Bäderdreieck und 45 unternehmungslustige Mitreisende waren voller Erwartung an Bord. Die Stimmung war gleich sehr gut und als auf der Raststätte zur Mittagszeit ein Lunchpaket und Kaffee angeboten wurde, waren alle Teilnehmer begeistert. Am Nachmittag gab es bei der Pause bei der Bleibach-Talsperre Gelegenheit für einen Spaziergang oder ein Eis. Um 16.30 Uhr wurde die Grenze passiert und dann auch schon um 18 Uhr das Hotel in Marienbad erreicht. Nach dem Abendessen war dann noch Gelegenheit für einen kleinen Spaziergang. Am nächsten Tag folgte die Begrüßung durch die Reiseleiterin Lida, die während der ganzen Zeit die Gruppe betreute.
Zunächst ging es auf zur Stadtbesichtigung Marienbad mit den vielen Sehenswürdigkeiten wie das Casino, Mariä-Himmelfahrtskirche. Besonders schön die „Singende Fontäne“ und die Brunnenhalle mit Kostprobe der unterschiedlichen Heilwasser. Es folgte eine Fahrt nach Chodovar Plana zum guten Mittagessen im Felsenkeller der Brauerei. Am ditten Tag ging es  zum Schloss Becov und weiter zur spätgotischen Burg und dem Barockschloss. Es wurde der Reliquienschrein des Heiligen Maurus bestaunt und die schönen mittelalterlichen Goldschmiedearbeiten bewundert. Durch den Kaiserwald ging die Fahrt nach Karlsbad mit weiteren Besichtigungen. Am Mittwoch ging es zu Besuch nach Loket (das frühere Elbogen), ein schönes Städtchen auf einem Granitfelsen. Nach der Burgbesichtigung ging es weiter nach Cheb (früher Eger) mit einem Spaziergang durch den denkmalgeschützten Stadtkern. Es schloss sich noch eine Fahrt nach Franzensbad an. Am fünften Tag folgten die Reisenden den Spuren des Hauses Metternicht, es wurde das Schloss Königswart besucht und dann ging es zum Kloster Tepl mit der Basilika und dem Konventbau und der beindruckenden Bibliothek. Mit vielen schönen Erlebnissen und Erinnerungen wurde die Rückreise angetreten mit dem üblichen Picknick und Kaffeepausen mit den gespendeten Kuchen. Ein Dank der Teilnehmer geht an Barbara Gebhardt für die Ausarbeitung der Reise und Gerda Brüggemann für das Picknick.