Fahrt des DRK Elze-Bennemühlen

Die Teilnehmer der 47. Fahrt des DRK Elze-Bennemühlen.

Brandenburg und Potsdam wurden erkundet

DRK Elze. Die 47. Reise des DRK OV Elze-Bennemühlen bot ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten Besichtigungen, Kultur und traumhaften Landschaften. Bereits am Anreisetag wurde in Magdeburg eine Schifffahrt auf der Trogstrecke gemacht und das Mittagessen im Hundertwasserhaus eingenommen. Danach in Brandenburg das Sorat Hotel bezogen. Der nächste Tag führte zu einer Stadtrundfahrt in Potsdam mit Besuch des Russischen und Holländischen Viertel. Ein Highlight war der Besuch im Neuen Palais mit der „Friederisiko“-Ausstellung anlässlich des 300. Geburtstages Friedrich des Großen. Nach ausgiebigem Frühstück stand dann die große Ausflugsfahrt durch das schöne Havelland mit Besichtigung des Birnbaum des Herrn von Ribbeck sowie des Schlosses und der schönen Parklandschaft an.
Der nächste Tag war dann für Potsdam vorgesehen mit einer Stadtrundfahrt durch das historische Viertel mit alten Villen, Park- und Gartenanlagen. Die Besichtigung von Sanssouci folgte und danach das Mittagessen im Krongut Bornstedt mit Führung und Bierverkostung. Und irgendwie war im Hintergrund immer der „Alte Fritz“ dabei.
Der vierte Tag führte nach Berlin. Während der Stadtrundfahrt konnte man die Veränderungen in dieser Stadt erkennen. Teile der Mauer waren zu finden, aber auch das „Neue Berlin“ mit dem Potsdamer Platz, den vielen Botschaften und Ministerien beeindruckten. Das Abendessen wurde im „Bauernlümmel“ eingenommen und
danach ging es zur „Komödie am Kurfürstendamm“ zu einer Komödie mit Herbert Herrmann. Nach diesem langen Tag wurde gut gelaunt die Fahrt ins Hotel vorgenommen.
Gut erholt eine Ausflugsfahrt durch das Ruppiner Land, der Heimat von Theodor Fontane, mit einem Besuch und Besichtigung Schloss Rheinsberg.
Da Busruhetag war wurde eine Besichtigung von Brandenburg durchgeführt. Bemerkenswert wie gut diese Stadt wieder restauriert ist. Besonders empfehlenswert ist der Besuch der Katharinenkirche und des Doms. Danach konnten die Teilnehmer den Tag nach eigenem Gutdünken gestalten. Das Abendessen wurde im „Preussischen Traditionsrestaurant – Bismarck-Terassen“ eingenommen. Bismarck persönlich gab sich die Ehre.
Am vorletzten Tag Besuch des Städtchen Werder wunderschön ringsum von der Havel umsäumt. Und dann ging die Fahrt nach Potsdam wo eine Schiffsrundfahrt mit dem Traditionsschiff „Gustav“ auf dem Programm stand mit Durchfahrt unter der Glienicker Brücke. Reizvolle Landschaften und architektonische Zeugnisse der Vergangenheit mit traumhaften Villen zogen vorbei. Ein beeindruckendes Erlebnis.
Letzter Tag Heimfahrt mit einem Stop in Burg „Stadt der Türme“ im Jerichower Land mit Möglichkeit zur Besteigung des Bismarck Turms. Mittagessen in der „Tenne“ und dann konnte gesättigt und zufrieden die Heimreise in die schöne Wedemark in Angriff genommen werden.
Es war eine sehr schöne interessante Reise und jeder Teilnehmer wird sich gerne der Dinge erinnern, die ihm am besten gefallen oder Spaß gemacht haben.