Jugendverkehrswachttag

Einen interessanten Tag verbrachten die Wedemärker beim Jugendverkehrswachttag in Düsseldorf.

Wedemärker machten sich auf den Weg nach Düsseldorf

Düsseldorf/Wedemark. Start war der Bahnhof Hannover. Mit zwei Autos und acht Teilnehmern ging es auf die A2 Richtung Dortmund, Ziel Düsseldorf und der Jugendverkehrswachttag 2012. Mit einem anfänglichen Stau von zehn Kilometern kam die Gruppe gegen 19 Uhr am Städtischen Humbold Gymnasium im Stadtteil Pemford an. Es wurden die Sachen in der Sporthalle abgelegt, in der später mit 130 Jugendlichen übernachtet wurde, und weiter ging es zur Stärkung ins Essenszelt auf dem Schulhof für den anschließenden Nachtwächterrundgang. In gemütlicher Abendstimmung zeigte man die historisch bedeutsamen Gebäude und Plätze der Stadt und erhaschte dabei einen Blick auf das Nachtleben aus dem Dorf an der Düssel. Daraufhin folgte die gemeinsame Nachtruhe um Mitternacht. Der nächste Tag ging früh los. Von 7 bis 8 Uhr konnten alle an die Waschbecken und Duschen der Schule, um frisch und munter an dem Ausflug zum Flughafen teilnehmen zu können. Es gab leider keinen Abflug für die Wedemärker, jedoch eine spannende Rundreise hinter die Kulissen des drittgrößten Flughafen Deutschlands. Mit einem Bus ging es dann über das Rollfeld bis zum Beginn des Punktes an dem die Flugzeuge ihren Abflug mit lautstarkem Motorengeräusch beginnen. Dabei kamen die Teilnehmer an der Polizei-, Feuerwehr- und Rettungsstation vorbei. Der Nachmittag konnte ganz im Sinne der Teilnehmer verbracht werden. Mit Eis essen, sonnen und shoppen in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens während die Verkehrskadetten Düsseldorf ihr 40-jähriges Jubiläum feierten, zu dem die Wedemärker am Abend auch eingeladen waren. Und so kamen alle zu einem Büfett mit anschießendem Feuerwerk zusammen, um sich auszutauschen und neue Bekanntenschaften zu schließen.
Am nächsten Tag war eine Fahrt auf dem Rhein vorgesehen. Auch hier kam man nochmals ins Gespräch und tauschte Nummern und Adressen aus. Dann die offizielle Verabschiedung am höchsten Wahrzeichen der Stadt – dem Rheinturm. In einer Höhe von 168 Metern wurde der letzte Blick über die Stadt genossen, ehe es wieder zurück in die Wedemark ging. Nach einer entspannten Autofahrt kamen alle heil in Bissendorf an.