Jugendverkehrswachttag in Hilden

Der Jugendverkehrswachttag in Hilden war gut besucht.

Eine Menge neu gewonnener Informationen

Jugendverkehrsclub Wedemark. Zu dem diesjährigen Jugendverkehrswachttag reiste eine vier köpfige Gruppe (Stephan Winkler, Katharina Winkler, Christian Galert, Lisa Hake) aus dem Jugendverkehrsclub Wedemark der Verkehrswacht Wedemark nach Hilden, nahe Düsseldorf. Dort trafen sie zum Teil bekannte Gesichter vom vorherigen Jahr an. Die Zeit in Mettmann gestaltete die örtliche Verkehrswacht in Kooperation mit der Feuerwehr. So veranstaltete die Feuerwehr eine Verwandlung des Stadtwaldes und legte dem Wald einen Zauber auf. Die Teilnehmer sollten am ersten Abend stark zusammenrücken, denn die Ängste durften gemeinschaftlich geteilt werden. Die Darsteller und Veranstalter zeigten einen unvergesslichen Abend im herrlichen, gruseligen Abenteuerwald der Stadt Mettmann. Der darauffolgende Tag präsentierte den Stolz der Ortsansässigen für ihr Neandertal mit einem Museumsbesuch. Der anschließende Abend war ein Selbstläufer in guter Stimmung, Austausch und Party. Nach einem verlängerten Abend war das Aufstehen schon schwerer. So wurde schnell gefrühstückt und ein Gruppenfoto gemacht, ehe der Jugendverkehrswachttag zu Ende ging.
Nach einem aufregenden Wochenende fuhren die vier Wedemärker mit vielen neuen Bekanntschaften und einer Menge gewonnener Informationen über die Vereinsarbeiten der anderen Jugendverkehrswachten wieder in die Wedemark. Mit diesen und mit der Motivation von Wolfgang Goeken, dem Sprecher der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Jugendarbeit in der Deutschen Verkehrswacht, ist der Jugendverkehrsclub auf dem besten Wege zur Weiterentwicklung zur Jugendverkehrswacht. In diesem Jahr wird Wolfgang Goeken ein knapp zehnköpfiges Team zu Verkehrshelfern ausbilden.