Spendenübergabe von den LandFrauen

Margrid Heuer (links), erste Vorsitzende vom LandFrauenverein Wedemark, Jürgen Auhagen, Fachbereitsleiter für Ordnung und Soziales und Renate Giesemann, Kassiererin im LandFrauen Wedemark bei der symbolischen Spendenübergabe.

500 Euro für den Fonds „Wedemärker für Wedemärker“

LandFrauen Wedemark. Anlässlich der Weihnachtsfeier im letzten Jahr hatten die LandFrauen für den Fonds „Wedemärker für Wedemärker“ gesammelt. Es war ein Betrag von 500 Euro zusammengekommen. Diesen Geldbetrag überbrachten Margrid Heuer, erste Vorsitzende des LandFrauenvereins Wedemark, und Renate Giesemann, Kassiererin im LandFrauenverein, an den Fachbereitsleiter für Ordnung und Soziales Jürgen Auhagen. Der Hilfsfond „Wedemärker für Wedemärker“ wurde im Januar 1989 auf Initiative des Wedemark ECHO ins Leben gerufen. Ziel ist es, Sozialschwachen, Hilfsbedürftigen und unverhofft in Not geratene Bürger der Gemeinde Wedemark, die keinen Anspruch auf private oder gesetzliche Unterstützung haben, unbürokratisch, schnell und direkt Hilfe zu gewähren. Der Hilfsfond „Wedemärker für Wedemärker“ finanziert sich ausschließlich über Spenden und ist daher jederzeit für eine Zuwendung dankbar. So kommen zum Beispiel unter anderem Spenden von einer Beerdigung oder Geburtstagsfeier. Dabei wird das Geld ganz unterschiedlich verwendet. Dieses kann ein Zuschuss für eine Klassenfahrt oder für Bekleidung sein. Die Bedürftigkeit des Antragstellers muss nachgewiesen werden. Natürlich kommt es auch vor, dass Anträge abgelehnt werden müssen. Manchmal stelle sich bei der Überprüfung auch heraus, dass der Antragsteller ein Recht auf Unterstützung aus anderen Töpfen habe. Bürgermeister Helge Zychlinski, Verlagsleiter des Wedemark ECHO, Thorsten Schirmer, und Jürgen Auhagen entscheiden gemeinsam über die Auszahlungen aus dem Fonds.